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Ubuntu-Linux als .exe-Datei

Die übermorgen erscheinende Version von Ubuntu Linux, der laut eigenen Angaben weit verbreitetsten Linuxdistribution, wird dem Windowsianer das Reinschnuppern in Ubuntu noch einfacher machen. Schon bisher konnte man das Betriebssystem von einer bootfähigen CD aus laufen lassen und sich so ein Bild von Linux machen. Mit der neuen Version wird man Ubuntu außerdem als Programm unter Windows laufen lassen können.

Außerdem wird Ubuntu 8.04 Hardy Heron wieder eine Long Term Support Version (LTS). Das bedeutet, dass die Serverversion zumindest fünf Jahre und die Desktopversion drei Jahre kostenlosen Support erhält.

(via)

Nachtrag am 25. 4.: Der Wubi Ubuntu-Installer wird unter Windows installiert. Jedoch wird Ubuntu später nicht (wie ich fälschlich verstanden hatte) als Programm unter Windows ausgeführt, sondern beim Bootvorgang kann das gewünschte Betriebssystem ausgewählt werden. Man benötigt nur keine eigene Partition auf der Festplatte für Ubuntu.

Apple ist erfolgreich „böse“

so titelt heute ein derStandard.at Artikel in der Rubrik Web.

Ein besonders interessanter Artikel über die Machenschaften des Computerherstellers Apple mit einigen detailreichen, wenn auch nur sehr kleinen, Einblicken in die Konzernstrategien.

…während sich andere Traditionskonzerne wie Microsoft und Dell langsam öffnen … folgt Apple stur seinem Masterplan … So rein gar nicht „don’t be evil“. Unterm Strich, mit großem Erfolg…
[Auszug aus dem oben verlinkten derStandard.at Artikel]

Ein Lesetipp für alle Computerinteressierten! 😉

Warum ich Acer zum Kotzen finde

Acer rühmt sich vieler Länder, so auch in Österreich, als der am weit verbreitetste Notebookhersteller des Landes. Vor allem bei Schülern kann Acer punkten. Hier bietet der Hersteller rund ums Jahr Schulnotebooks, zu einem besonderen Paket geschnürt, nämlich mit einer erweiterten Garantie, an.

Die Laptopproduktpalette ist groß. Sie deckt neben der Consumer Serie Aspire auch den Businessbereich mit der TravelMate Serie, sowie mit den Tablet PCs für den portablen Einsatz und der Ferrari Serie fürs besondere Design, alle Bereiche ab.

Doch so viel Acer mit seiner Preis-/ Leistungspolitik auch anbieten möge, das eventuell nach dem Kauf benötigte Service und die Qualität der verbauten Teile finde ich einfach schlecht. Mein TravelMate war während der Garantiezeit von einem Jahr drei mal in der Reparatur, da jedes mal das Motherboard defekt war. Anfang 2006 ist das Notebook, knapp nach der Garantiezeit, wieder eingegangen und Acer wollte doch tatsächlich mehr als € 919,– exkl. MwSt. abkassieren.

Nun ich werde Acer bestimmt nie wieder empfehlen oder kaufen. Mit meinem neuen Notebook eines anderen Herstellers bin ich nun schon seit vielen Monaten sehr zufrieden. Never again Acer! Aus Schaden wird man eben doch klug.