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Adressbuch bei Google Maps für iOS ist nun verfügbar

Mit dem neuen Update für Google Maps am iPhone ist es nun möglich auch auf die lokalen Kontakte zuzugreifen und dessen Adressen zu verwenden. Ein manuelles kopieren der Daten aus dem Adressbuch heraus ist nicht mehr nötig. Man tippt in der Suchleiste einfach den gewünschten Namen des Kontakts ein und finden in der Ergebnisliste alle im Adressbuch hinterlegten Adressen zu Auswahl.

Allerdings muss man sich für diese Funktion anmelden. Daher muss man einen Account bei Google haben und sich mittels diesem im dafür vorgesehenen Fenster einloggen.

Tracking bei Google Maps

Vor einigen Tagen habe ich über das neue iOS App Google Maps berichtet. Dieses bietet auch eine kostenlose Navigation an, die selbst am iPhone 3GS mit deaktiviertem 3G Empfang flüssig läuft. Für das schnelle Laden ist auch die Umstellung des Kartenmaterials von Kacheln auf Vektorgrafik verantwortlich. Google hat volle Arbeit geleistet! Allerdings möchte Google die Standortdaten nicht nur erfassen, sondern diese auch anonym an die eigenen Server schicken. Beim ersten Start der Anwendung wird man um Einwilligung gefragt. Das Hakerl für diese Einstellung ist übrigens standardmäßig aktiviert. Wer das nicht will und beim ersten Start der Anwendung vielleicht zu schnell auf zustimmen geklickt hat, der kann das aber auch nachträglich in einem verstecktem Menü ändern. Dafür klicken wir auf das Personen-Icon in der rechten oberen Ecke und anschließend auf das Zahnrad an der gleichen Stelle. Weiter geht’s mit den Klicks auf „Info, Datenschutz & Bedingungen“, „Nutzungsbedingungen & Datenschutz“, „Erfassung von Standortdaten“. Hier muss der Schieberegler auf AUS gestellt werden.

Google Maps Navigation in Österreich gestartet

Google hat heute das bereits vor einigen Monaten in den USA vorgestellte Produkt Google Maps Navigation auch in Österreich eingeführt. Zumindest vorläufig gibt es das Produkt nur für Smartphone mit dem Betriebssystem Android ab Version 1.6. Ob Google künftig auch eine iPhone Version anbieten wird und diese auch noch Einzug in den iTunes App Store finden wird, bleibt fraglich, aber bestimmt wünschenswert. Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass von den Mobilfunknetzbetreibern für Datenverbindungen im Ausland künftig keine Roamingkosten mehr verrechnet oder Inklusivpakete angeboten werden.