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Adressbuch bei Google Maps für iOS ist nun verfügbar

Mit dem neuen Update für Google Maps am iPhone ist es nun möglich auch auf die lokalen Kontakte zuzugreifen und dessen Adressen zu verwenden. Ein manuelles kopieren der Daten aus dem Adressbuch heraus ist nicht mehr nötig. Man tippt in der Suchleiste einfach den gewünschten Namen des Kontakts ein und finden in der Ergebnisliste alle im Adressbuch hinterlegten Adressen zu Auswahl.

Allerdings muss man sich für diese Funktion anmelden. Daher muss man einen Account bei Google haben und sich mittels diesem im dafür vorgesehenen Fenster einloggen.

Tracking bei Google Maps

Vor einigen Tagen habe ich über das neue iOS App Google Maps berichtet. Dieses bietet auch eine kostenlose Navigation an, die selbst am iPhone 3GS mit deaktiviertem 3G Empfang flüssig läuft. Für das schnelle Laden ist auch die Umstellung des Kartenmaterials von Kacheln auf Vektorgrafik verantwortlich. Google hat volle Arbeit geleistet! Allerdings möchte Google die Standortdaten nicht nur erfassen, sondern diese auch anonym an die eigenen Server schicken. Beim ersten Start der Anwendung wird man um Einwilligung gefragt. Das Hakerl für diese Einstellung ist übrigens standardmäßig aktiviert. Wer das nicht will und beim ersten Start der Anwendung vielleicht zu schnell auf zustimmen geklickt hat, der kann das aber auch nachträglich in einem verstecktem Menü ändern. Dafür klicken wir auf das Personen-Icon in der rechten oberen Ecke und anschließend auf das Zahnrad an der gleichen Stelle. Weiter geht’s mit den Klicks auf „Info, Datenschutz & Bedingungen“, „Nutzungsbedingungen & Datenschutz“, „Erfassung von Standortdaten“. Hier muss der Schieberegler auf AUS gestellt werden.

Adressbuch zwischen Apple und Google synchronisieren

Im Jänner letzten Jahres hatte ich darüber berichtet, dass die Synchronisierung des Adressbuches zwischen Macintosh und Google mittels Plugin aus dem Hause Apple nicht alle Daten übernimmt. Seit einiger Zeit werden nun endlich wieder auch die Geburtstage und Jahrestage der Kontakte vom Adressbuch am Mac in die Kontakte bei Gmail übernommen.

Wer möchte kann sich in weiterer Folge im Google Kalender die Geburtstage anzeigen lassen. Dazu muss man in den Einstellungen (in welche man über das kleine Zahnrad-Symbol in der rechten oberen Ecke innerhalb des schwarzen Balkens gelangt) unter der Rubrik Kalender auf in interessanten Kalendern suchen klicken. Dort angelangt muss auf die Rubrik Weitere geklickt und schlussendlich in der Zeile Geburts- und Jahrestage Ihrer Kontakte auf Abonnieren geklickt werden.

Blogger.com künftig mit Sperren

Der zum Google Konzern gehörende Weblog Dienst Blogger.com wird schon bald länderspezifische Sperren aktivieren. Blogs werden dann, ja nachdem aus welchem Land auf dieses zugegriffen wird, nicht mehr mit blogger.com, sondern zum Beispiel aus Deutschland mit blogger.de, angezeigt.

Migrating to localized domains will allow us to continue promoting free expression and responsible publishing while providing greater flexibility in complying with valid removal requests pursuant to local law. By utilizing ccTLDs, content removals can be managed on a per country basis, which will limit their impact to the smallest number of readers. Content removed due to a specific country’s law will only be removed from the relevant ccTLD.

Die Blogger sollen übrigens nichts weiter davon mitbekommen. Bei den Suchmaschinen-Rankings soll es dabei zu keinerlei Problemen kommen, denn dafür wird Google spezielle Meta-Tags einsetzen.

Einfache Fragen gut beantwortet

Kennt ihr auch die Fragen per E-Mail, die eigentlich einfach mit einer Abfrage bei einer Suchmaschine wie Google zu beantworten wären? Dafür gibt es Let me google that for you als passende Antwort. Einfach auf der Seite die Suchphrase eintippen und auf „Google-Suche“ (oder alternativ auf „Auf gut Glück!“) tippen. Als Antwort schickt man die unter dem Suchfeld generiert URL.

Macken zwischen Apple und Google

Wer seine Kontakte zwischen Apple und Google über die Apple Adressbuch eigene Funktion abgleicht und einmal auf die Idee kommen sollte, das Passwort bei Google zu ändern, der sollte nicht darauf vergessen dieses auch auf dem Mac zu aktualisieren. Mac OS X selber kann ansonsten selbstverständlich keine Synchronisation mehr durch führen. Wirklich störend daran finde ich, dass bei Vergessen die Synchronisationsfunktion keine Rückmeldung gibt. Auch nach Monaten gibt es seitens Apple Rechner keinen Warnhinweis, der auf das Problem hinweisen würde. Mit etwas Glück kommt man nur selber drauf.

Damit bin ich gleich beim zweiten Thema. Die Synchronisationsmöglichkeit finde ich Klasse. Allerdings funktioniert (zumindest derzeit) die Übernahme der Geburtsdaten der Kontakte von Apple auf Google nicht. Dieses Feld bleibt im Google Adressbuch leer.

Und dann wäre da noch das Probleme beim Synchronisieren von Personen, die im Apple Adressbuch mit den Feldern „Titel“ und „Namenszusatz“ gepflegt sind. Es kommt vor, dass im Google Adressbuch diese Personen dann nur mit doppelten Titel und Namenszusatz, aber ohne den eigentlichen Namen, zu finden sind. (Beispiel: Aus „Ing. Max Muster jun.“ wird manchmal „Ing. Ing. jun., jun.“) Also besser man verzichtet auf die Verwendung dieser beiden Felder. Mein Tipp ist die Information „jun.“ oder „sen.“, wenn diese bei Namensgleichheit benötigt wird, gleich beim Nachnamen hinzuzufügen.

Google Maps Navigation in Österreich gestartet

Google hat heute das bereits vor einigen Monaten in den USA vorgestellte Produkt Google Maps Navigation auch in Österreich eingeführt. Zumindest vorläufig gibt es das Produkt nur für Smartphone mit dem Betriebssystem Android ab Version 1.6. Ob Google künftig auch eine iPhone Version anbieten wird und diese auch noch Einzug in den iTunes App Store finden wird, bleibt fraglich, aber bestimmt wünschenswert. Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass von den Mobilfunknetzbetreibern für Datenverbindungen im Ausland künftig keine Roamingkosten mehr verrechnet oder Inklusivpakete angeboten werden.