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Revisions Feature in WordPress deaktivieren

WordPress bietet seit der aktuellen Version 2.6 standardmäßig das Feature, dass verschiedene Versionen eines Artikels nebeneinader gespeichert werden. Im Adminbereich können alle letzten Versionen angesehen und bei Bedarf wiederveröffentlicht werden. Doch die viele Versionen bedeuten größeren Platzverbrauch und ich sage einmal die meisten Admins, die WordPress als ihr Blogsystem einsetzen, benötigen dieses Feature nicht.

Revisions Feature deaktivieren
Erfreulicherweise gibt es immer wissende und findige Anwender, die ihr Wissen auch weitergeben. Ritchie vom Datenschmutz Blog gibt Anleitung, wie dieses Feature auf einfache Weise deaktiviert werden kann. Außerdem zeigt er auch gleich, wie der Intervall der Autosave Funktion auf die persönlichen Wünsche angepasst werden kann.

Empfehlungen im Umgang mit Microsoft Outlook

PST Datei erstellen und Kategoriefunktion nutzen

  • PST Datei erstellen

In MS Outlook sollte die .pst Datei, in der alle Daten (E-Mails, Kalendereinträge, Notizen,…) gespeichert werden, nicht die 2GB Marke übersteigen, weil man mit Outlook sonst öfters auf Probleme stößt.
Außerdem gibt es in vielen Firmen ohnehin Richtlinien, welche die Obergrenze des Speicherplatzbedarfs für das am Server liegende Postfach vorschreibt. Oft liegen diese weit unter diesem Wert bei 50MB bis 150MB und der Server lässt, bei erreichen dieses Wertes, kein senden und/oder empfangen von neuen Nachrichten mehr zu.

Daher ist es zu empfehlen alle E-Mails im Posteingang und in den gesendeten Objekten vom Server in eine weitere, zusätzlich angelegte, ‚.pst Datendatei‘ zu verschieben. Dafür empfiehlt sich zB eine jährliche Ablage.

In Outlook 2003 geht das folgendermaßen: Klicke auf ‚Extras/ E-Mail-Konten/ Vorhandene E-Mail Konten anzeigen oder bearbeiten/ Neue Outlook Datendatei‘ und folge anschließend dem Assistenten. Empfehlenswert ist es, die neu angelegte .pst Datei in einen persönlichen Ordner auf dem Server zu speichern, welcher kontinuierlich im Backup der Firma mitgesichert wird.

So kann Outlook spielend auch mit Postfächern weit jenseits der 2GB umgehen, da nicht alle Nachrichten in einer Datei gespeichert sind, sondern für jedes Jahr eine eigene Ablage mit einer eigenen .pst Datei zu finden ist und Outlook einfach nur mehrere persönliche Datendateien verwalten muss.

  • Kategoriefunktion statt Ordner

Oft wird in Outlook für jeden Bereich ein eigener Ordner angelegt. Falls in Zukunft eine Suche von Nöten wird, tut man sich mit Outlook schwer ordnerübergreifend die gesuchte E-Mail auch zu finden.

Vielen von euch wird sicherlich schon die von Gmail bekannte Labelfunktion bekannt sein, welche ich besonders schätze. So ähnlich geht das auch mit Outlook. Klicke mit der rechten Maustaste auf eine E-Mail und wähle ‚Kategorien‘. Schon kann man die E-Mail mehreren Kategorien hinzufügen. Auch nach dem Verschieben vom Server (Posteingang,…) in die, oben beschriebene, lokale Ablage, bleiben diese Informationen erhalten.

Die vielleicht irgendwann benötigte anschließende Suche nach einer E-Mail gestaltet sich, da Outlook alle Nachrichten in einem Ordner hat und nicht ordnerübergreifend gesucht werden muss, um einiges leichter.
Außerdem steht zusätzlich die Suche nach Kategorien zur Verfügung. Um von der standardmäßigen Anzeige ‚geordnet nach Datum‘ umzustellen, klicke man auf ‚Ansicht/ Anordnen nach/ Kategorien‘.

Ich hoffe die Tipps können dem einen oder anderem von euch helfen. Ich wünsche euch ein entspanntes Arbeiten.