Das ist nun endgültig, die jahrelangen Verhandlungen wurden abgeschlossen. Meine ersten Gedanken dazu: Schade! Volvo Car hätte schon 1999 nicht herausgelöst werden sollen.
Low Speed im Internet
Wie derStandard berichtet, hat der VKI die Breitband Angebote der österreichischen Mobilfunknetzbetreiber überprüft. Zwischen den versprochenen und den tatsächlich erreichten Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung gibt es teilweise große Unterschiede. Es verwundert mich nicht, dass A1 den ersten Platz erreicht. Schade ist allerdings, dass Orange am letzten Platz gelandet ist.
Charlie bit my finger
Caschy möchte lachen und verschenkt eine Flip MinoHD Kamera. Da mach ich doch glatt mit und hoffe auf den Sieg. ![]()
Skispringen vor 70 Jahren
Auch vor mehr als sieben Jahrzehnten hat es bereits spektakuläre Skisprungattraktionen gegeben. In den USA wurden damals öfters temporär riesige Stahl- und noch früher sogar Holzgerüste als Schanze aufgestellt. Die Erinnerungsfotos sind beeindruckend.
Statt die Zuschauer zu den teils entlegenen Sprunganlagen zu locken, brachte man die Schanzen einfach zu den Fans. Resultat waren gewaltige Stahlkonstruktionen in Football-Stadien, auf denen sich mutige Athleten in die Tiefe stürzten.
Selbst in Wien wurde gesprungen. Das letzte Event dazu fand im Februar 1978 statt. Damals gab es Sprungweiten von bis zu 43 Meter. Nichts im Gegensatz zur der in Slowenien neu errichteten Schanze, auf der Weiten von bis zu 245 Meter erwartet werden.
Die Skisprungschanze Himmelhof in Ober St. Veit war die bekannteste und prestigereichste der drei einstigen Schanzen Wiens. Freiwillige Helfer errichteten die Anlage in den Jahren 1948/49 mit großem Aufwand: Die Erbauer mussten über 300 Kubikmeter Erde von Hand bewegen und das Bauholz von der Himmelhofgasse den Berg hinauf tragen.
Neue Templates bei Blogger
Bei Blogger.com tut sich was. Nachdem Google seinem Dienst für die Blogosphäre erst vor kurzem auch statische Seiten spendiert hat, verkündet der GoogleWatchBlog, dass es nun bei Blogger Draft auch einen neuen und modernen Template Designer gibt.
Wer ist Karl Albrecht?
Karl Albrecht und Theo Albrecht sind zwei Brüder, die gemeinsam die wahrscheinlich erfolgreichste Supermarktkette im deutschsprachigen Raum aufgebaut haben. Mit einem geschätzten Vermögen von jeweils über 20 Milliarden Dollar gehören sie laut Forbes-Liste zu den reichsten Menschen der Welt. Karl Abrecht steht aktuell an zehnter Stelle dieser Liste. Er feierte vor wenigen Wochen seinen 90. Geburtstag. Für den ORF ist das Grund genug um eine kleine Reportage zu veröffentlichen.
Gegründet haben sie übrigens den Lebensmitteldiscount Aldi. Aldi ist die Abkürzung für Albrecht-Discount. Karl Albrecht gründete Aldi-Süd und Theo Albrecht Aldi-Nord. Beide Supermarktketten breiten sich über die Jahrzehnte langsam aber kontinuierlich auf der gesamten Welt ausbreiten. Selbst in den USA und auch in Australien gibt es bereits Filialen.
Warum Aldi in Österreich Hofer heißt
1968 hat Aldi Süd die 1962 von Helmut Hofer gegründete gleichnamige Filialkette übernommen. Es wurde das gleiche Logo wie bei Aldi Süd übernommen, aber der Name Hofer wurde seit damals beibehalten.
In der Wikipedia unter Weblinks findet man mehrere interessante Artikel zum Thema Aldi.
Jetpack für Privatgebrauch
Wer schon immer einen Rocket-Belt, wie er aus dem James Bond Film Feuerball aus dem Jahre 1965 bekannt ist, besitzen wollte, der kann nun einen Raketenrucksack für den Privatgebrauch bei Martin Jetpack ordern. Wie derStandard berichtet kostet ein Exemplar umgerechnet circa 63.000 Euro.
Homescreen-Icons für iPhone
Bei .mactomster gibt es ein kleines Tutorial welches erklärt, wie man eine Grafik erstellt, die Apples iPhone, iPod und iPad Geräte als Bookmark-Grafik anstelle des Screenshots verwendet.
Umwerfendes Video des Sternenhimmels über Hawaii
titelt Fabian auf seinem Blog und er hat recht. Leider ist das Video nur recht kurz, aber dafür in HD-Qualität besonders beeindruckend.
Eulish 1
Tipp: Video inklusive Abspann bis zum Ende ansehen!
Identitätsdiebstahl, ein Erfahrungsbericht
Identitätsdiebstahl ist durch das Internet leider im Vormarsch. Wie scheußlich das Leben dadurch wird, kann man in einem Erfahrungsbericht bei der Zeit nachlesen.
Jeden Abend begleitet mich das gleiche ungute Gefühl, wenn ich den Briefkasten leere. An einen längeren Urlaub ist derzeit nicht zu denken. Denn wenn die meist sehr kurzen Fristen in den Mahnungen verstreichen, kündigen die Inkassounternehmen Pfändungen durch Gerichtsvollzieher an. Versäume ich eine dieser Fristen, riskiere ich, dass mein Gehalt oder Konto gepfändet werden. Meine Freizeit verbringe ich fast ausschließlich mit Schadensbegrenzung. Jeden Abend schreibe ich Briefe an Auskunfteien und Unternehmen, an Inkassofirmen und immerzu das Update für die Ermittlungsbehörden. 400 Arbeitsstunden scheinen eine eher optimistische Rechnung zu sein.
In loser Reihenfolge wird die Zeit in den nächsten Wochen den Bericht durch das weitere Vorgehen der Redakteurin, Expertenmeinungen zur Rechtssituation und das Verhalten von geschädigten Unternehmen gegenüber den Opfern ergänzen.