Ein lustiges, interessantes und hochspannendes Gesellschaftsspiel für circa 8 bis 18 Personen ist das Spiel die Werwölfe von Düsterwald (Wiki). Seit 2004 gibt es das ursprünglich französische Spiel mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum. Je nach Spieleranzahl dauert ein Spieldurchgang ca. 30 Minuten, kann aber bei Diskussionsfreudigkeit auch weit mehr als eine Stunde betragen.
Kurz erklärt
In dem Spiel gibt es mehrere Charaktere wie die einfachen Dorfbewöhner ohne Sonderfunktionen, eine Hexe (mit Zaubertränken), ein Förster (der beim Sterben durch sein Gewehr einen anderen Mitspieler in den Tod mitreißen kann), den Amor (der zu Beginn des Spiels ein Liebespaar wählen darf und das gemeinsam in den Tod geht), der Dieb (der die Möglichkeit bekommt sich einen von zwei Charakteren auszuwählen), das Mädchen (dass in der Werwolfphase blinzeln darf, sich dabei aber nicht erwischen lassen sollte),… …und natürlich zwei bis vier Werwölfe. Alle schließen die Augen. Während der Nachtphase dürfen die Spieler, wenn sie vom Spielleiter dazu aufgerufen werden, die Augen öffnen und sollten geräuschlos Entscheidungen treffen. In der Werwolfphase einigen sich diese auf ein Opfer welches stirbt, wenn dieses nicht geschützt wird. Während der Tagphase kann heftig diskutiert werden und ein Mitspieler, von dem die Dorfbewohner denken dass es ein Werwolf ist, auf den Scheiterhaufen binden um zu verbrennen. Ziel ist es, dass eine der beiden Spielergruppen (Dorfbewohner oder Werwölfe) oder aber das Liebespaar gewinnt.
Spielerweiterung Neumond
Mittlerweile seit 2006 gibt es auch die Erweiterung Neumond. Damit finden in dem Spiel weitere Charaktere wie der Heiler (der in der Nacht eine Person von der er denkt dass es das Opfer der Werwölfe sein könnte schützen kann), der Alte (der durch seinen Tod nicht von den Werwölfen verursacht, allen anderen Spielern ihre Sonderrollen nimmt), der Dorfdepp (welcher zwei Leben bekommt, aber beim zweiten kein Stimmrecht mehr innehat), der Sündenbock (der bei einer Pattstellung seinen Kopf hinhalten muss) und der Flötenspieler (der seine Mitspieler verzaubern kann – er gewinnt wenn alle Mitspieler verzaubert wurden) Einzug. Außerdem kommen 36 sogenannte Ereigniskarten hinzu, die das Spiel zusätzlich anheizen können.
Bis zum 9. November läuft eine von Conny ausgerufene Blogparade zum Thema Fotografie. Sechs Fragen wurden gestellt. Nachdem das Fotografieren immer mehr zu meiner Leidenschaft wird, nehme ich an dieser gerne Teil. Folgende Fragen wurden gestellt:
1. Mit welcher Kamera fotografierst Du?
Meine derzeit am meisten verwendete Digitalkamera ist die Canon PowerShot G9. Sie ist ca. 1/2 Jahr alt und es macht mir riesigen Spaß zu experimentieren. Sie hat viele Einstellungs- und Erweiterungsmöglichkeiten ähnlich einer Spiegelreflexkamera, ist aber trotzdem eine Kompaktkamera.
2. Wie kamst Du zum Fotografieren?
Ins Fotografieren bin ich so hinein gewachsen. Früher wollte ich nie auf Fotos zu sehen sein. Mittlerweile freue ich mich mein Leben in Form von Bildern für meine Ewigkeit festzuhalten.
3. Welches sind Deine Lieblingsmotive?
So wirkliche Lieblingsmotive habe ich nicht. Gerne habe ich besondere Gebäude wie Kirchen oder Schlösser. Aber auch Naturaufnahmen im Allgemeinen sowie Freunde und Familie sind willkommene Fotomotive.
4. Bearbeitest Du Deine Fotos anschließend am Computer?
Manche Fotos bearbeite ich am Computer weiter. Meist jedoch nur wenn es HDR Bilder werden sollen. Soweit wie möglich erhalten sie aber alle Tags und Geotags.
5. Druckst Du Deine Fotos selbst aus oder lässt Du sie ausdrucken bzw. im Geschäft entwickeln? Oder nutzt Du einen Onlinedienst dafür?
Meine Fotos finden ihren Platz auf flickr.com. Flickr war übrigens der erste Webdienst, für den ich bereit war und bin zu bezahlen und es war durch einen Tipp eines lieben Freundes die für mich beste Entscheidung.
6. Hast Du schon besondere Dinge mit Deinen Fotos angestellt? Zum Beispiel Deine Fotos für einen Geschenkartikel, ein Poster, eine Wandtapete oder ein Fotobuch verwendet?
Habe ich noch nicht getan. Allerdings ziehe ich die Mosaic Frames von moo.com für ein zukünftiges Geburtstagsgeschenk in Betracht.
Alle Konten der isländische Großbank Kaupthing Edge wurden in der letzten Woche gesperrt. Derzeit können Sparer auf die angelegten Finanzen nicht zugreifen. Jedoch wird auf der Webseite versprochen, dass durch den isländischen Einlagensicherungsfonds die privaten Einlagen bis zu einer höhe von € 20.887 gesichert sind.
Die Zeit Online berichtet über die Finanzlage des Inselstaats. Die Bank sei nicht Bankrott, sondern nur verstaatlicht worden. Allerdings macht eine Aussage des isländische Nationalbankchefs David Oddsson die Anleger Angst und Bange. So erklärte dieser, “der Einlagenfonds gelte nur für Isländer, nicht für Auslandskunden…”
Die Brokerjet.at der Ecetra (Erste Bank Central European Trading) ist einer der größten Online-Broker am österreichischen Markt und bietet ab sofort ihren Kunden ein kostenloses Depot für Wertpapiere, Fonds etc an. Es gibt allerdings zwei Voraussetzungen, die pro Quartal erfüllt werden müssen, um in den Genuss dieser Vorteil zu kommen. Einerseits müssen durchschnittlich zumindest € 2.500 auf den Konten von Brokerjet liegen. Dabei ist es ganz egal, ob diese in Wertpapieren angelegt sind oder auf dem Verrechnungskonto des Brokers ruhen. Außerdem muss zumindest ein Trade pro Quartal getätigt werden. Wenn diese beiden Bedingungen nicht erfüllt werden, dann wird für dieses Quartal € 15 in Rechnung gestellt. Die ersten 200 Neukunden erhalten zusätzlich € 50 in Fondsanteil als Willkommensbonus von der Erste-Sparinvest geschenkt.
Als besonderes Sicherheitsmerkmal kann man bei Brokerjet auf sein Depot nicht nur mit Benutzername und Passwort zugreifen. Man bekommt zusätzlich einen speziellen Dongle, welcher als Trading Key bezeichnet wird. Erst dieser gibt schlussendlich den Zugriff auf das Depot frei.
Damit hat der Online Broker der Erste Bank Gruppe ein neues ansprechendes Angebot geschnürt, dass der Markt in Österreich bisher in dieser Weise noch nicht gekannt hat. Man kann gespannt sein, wie die Konkurrenz in den nächsten Monaten darauf reagieren wird.
Pixlr ist ein webbasiertes Fotobearbeitungstool. Für die schnelle und komfortable Bearbeitung inklusive Filter und Layer bleiben keine Wünsche offen. [via aptgetupdate]