AppShopper hat über 130.000 iPhone und iPod Touch Apps im Überblick und informiert, sobald neue Apps in iTunes aufgenommen oder bekannte Apps preisgesenkt oder kostenlos angeboten werden. [via ApfelBlog]
Perfekter Mann
Soeben meinte die Kollegin: Es gibt nicht den perfekten Mann, es gibt nur das kleinste Übel. Und um diesen zu finden, muss man viele ausprobieren.
Pizza für 37 Milliarden
Wie heute bekanntgeworden ist, übernimmt Nestlé vom Konkurrenten Kraft Foods die Tiefkühlpizza-Sparte in Nordamerika und wird damit zum größten Tiefkühlpizza-Produzenten der Welt. Alleine in den USA werden mit Tiefkühlfertigpizzen jedes Jahr über 37 Milliarden Dollar umgesetzt. Bei einem angenommenen Marktpreis von 1,5 Dollar pro Pizza ergibt sich damit ein Jahresverbrauch pro US-Amerikaner von 80 Pizzen. Eine stolze Menge wie ich meine.
Bei Nasenbluten Kopf nach vor
Das oft empfohlene Kopf nach hinten legen beim Nasenbluten wird von Ärzten nicht gut geheißen. Stattdessen sollte man den Kopf nach vor hängen lassen und falls die Blutung nicht innerhalb von 20 Minuten stoppt, so ist ein unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.
Informationsmaterial rund um den Nacktscanner
Vor zwei Jahren habe ich den damals in den USA vorgestellten Nackscanner noch in die Rubrik Kuriosum gestellt. Nun wird dieser immer öfter auf den Flughäfen zur Wirklichkeit. Nach dem nur knapp vereitelten Anschlag in einem Flugzeug in den USA in den letzten Wochen werden neben den Flughäfen auch andere Einsatzorte überlegt. Zeit Online beschäftigt sich mit diesem Thema intensiv und präsentiert auf 10 Seiten alle wichtigen Informationen von Gesundheitsfragen, Kosten der Anschaffung bis Schutz der Privatsphäre
Bringen die sogenannten Nacktscanner mehr Sicherheit oder beschneiden sie die Bürgerrechte? Ist die Technik gesundheitsschädlich? Was man über die Geräte wissen sollte.
Neben den USA finden diese Geräte mittlerweile auch schon auf europäischen Flughäfen Verwendung. Die EU berät diesbezüglich gerade eine einheitliche Regel für alle Mitgliedsstaaten. Zumindest auf den österreichischen Flughäfen soll diese Technik noch einige Zeit auf sich warten lassen. Geplant ist derzeit nichts.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Metalldetektoren sollen Nacktscanner auch feste und flüssige Sprengstoffe, Keramikmesser und andere nichtmetallische Gegenstände entdecken. Derzeit werden die Geräte allerdings noch nicht an deutschen Flughäfen eingesetzt, sondern lediglich von der Bundespolizei im Labor getestet. Bisher können diese Nacktscanner Sprengstoff jedoch nach Aussage des deutschen Innenministeriums nicht sicher genug erkennen. Auch die Geschwindigkeit der Kontrollen lasse zu wünschen übrig.
Ein weiterer, das Thema genau durchleuchtender, Artikel ist, allerdings in englischer Sprache, auf infowars.com erschienen. Gerade wichtige Gesundheitsfragen werden hier beleuchtet.
A leading U.S. expert on the biological effects of X-radiation is Dr. John Gofman, Professor Emeritus of Molecular and Cell Biology, University of California, Berkeley. Dr. Gofman’s exhaustive research leads him to conclude that there is NO SAFE DOSE-LEVEL of ionizing radiation. His studies indicate that radiation from medical diagnostics and treatment is a causal co-factor in 50 percent of America’s cancers and 60 percent of our ischemic (blood flow blockage) heart disease. He stresses that the frequency with which Americans are medically X-rayed “makes for a significant radiological impact.”
Die zumindest gesundheitsbedenklichen Röntgenscanner gehören allerdings nicht mehr zum neuesten Stand der Technik. Die Konstruktionsingenieure haben in den letzten Jahren nicht auf der faulen Haut gelegen und einige Alternativen zum Röntgenapparat entwickelt. In der ORF Futurezone werden in einem heute erschienen Artikel alternative Scan- und Durchleuchtungsmethoden präsentiert.
Um den Einsatz von Nacktscannern tobt derzeit eine heftige öffentliche Debatte. Doch in der Diskussion geht es hauptsächlich um vergleichsweise plumpe Geräte älterer Generationen. Auf dem Markt bereits erhältliche Millimeterwellenempfänger können vorbeigehende Personen elektronisch „ausziehen“, ohne dabei aufzufallen oder Strahlung abzugeben. Prototypen, die aus zehn und mehr Metern Entfernung funktionieren, wurden schon Ende 2009 vorgestellt.
Ich finde es schon sehr bedauerlich, dass immer mehr Regierungen und Behörden prinzipiell vom Bösen des Individuum ausgehen. Von diesen Kontrollen gibt es praktisch kein entrinnen. Kann den Menschenrechten, bei der Sammelwut von Verbindungsdaten, Kontrollen aller Art wie zB Kameras in öffentlichen Gebäuden und Eingriffe in die Privatsphäre, überhaupt noch nachgekommen werden? Richtig hat Wolfgang Ambros schon 1974 gesungen: A Mensch möcht´ I bleib´n – Und net zur Numma möchte i werd´n. Allerdings geben wir alle breitwillig für Google, Facebook, Gewinnspiele, Bonuskarten und Co freiwillig unsere Daten an private Firmen weiter. Wollen wir das wirklich?
Feiertage im iCal Kalender anzeigen
Gerade bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit gewesen, mir alle Feiertage im iCal Kalender von Apple anzeigen zu lassen. Dabei bin ich auf die Seite von sunbird-kalender.de gestoßen. Einfach auf den Feiertagskalender des gewünschten Landes klicken und Sekunden später öffnet sich, obwohl die Seite primär für Mozilla Sunbird gedacht ist, ein iCal Fenster mit der Frage in welchen Kalender importiert werden soll. Ich habe mich für einen neuen Kalender entschieden, aber das ist natürlich Geschmacksache.
Dalai Lama über innere Zufriedenheit, Glück, Gott und Geld
Ausschnitt des Films „Dalai Lama Renaissance“ von DalaiLamaFilm.com.
Neujahrskonzert 2010
Michael berichtet, dass Otto Brusatti in einem derStandard.at Artikel das diesjährige Neujahrskonzert mit dem Dirigenten Georges Prêtre, mit einfach Worten gesagt, bescheiden fand.
Interessant wie verschieden die Menschen sind, denn ich empfand das Neujahrskonzert gerade im heurigen Jahr besondern schön. Die Musikauswahl war gelungen, der Dirigent Georges Prêtre wirkte sympathisch, die Kameraführungen waren toll, die Kommentare im ORF von Barbara Rett nett, der Kurzfilm in der Pause gut, beide Ballett Einlagen in den prunkvollen Räumlichkeiten toll, die Kleider von Modedesigner Valentino besonders extravagant und der eingespielte Film zur Donau schön.
Nun ich bin zwar kein Spezialist in Sachen klassischer Musik, aber mir hat das Neujahrskonzert gerade in diesem Jahr besonders gut gefallen. Ausgesprochen toll wie ein über 85-jähriger Mann noch so bei Kräften ist. Es war ein kurzweiliges Vergnügen für Ohren und Augen, wie es mir auch in nächsten Jahr gefallen würde.
Blick vom höchsten Turm der Welt
Übermorgen soll das mit seinen über 824 Meter höhe Gebäude, das höchste Bauwerk der Welt eröffnet werden. Schon jetzt kann man mit dem Video von ganz oben einen Blick vom Burj Dubai wagen. Aber Achtung: Festhalten und nichts für schwache Nerven!
Up in the Air
Ein Kinomovie, der für dieses Jahr ganz oben auf meiner „Dafür möchte ich ins Kino“-Liste steht, ist der Anfang Februar in den Kinos startende Film Up in the Air. George Clooney spielt darin einen unverbesserlichen Frequent Traveler. Sein Beruf ist Consultant mit Spezialisierung auf Entlassungen, dessen größte Freude das Fliegen in der Business Class darstellt. Er sitzt praktisch täglich im Flieger nach Irgendwo und sammelt dabei Millionen von Flugmeilen. Sein Traum ist Flugmeilen-König zu werden. Doch kurz bevor er sein Ziel zum Greifen nahe sieht, bekommt er eine neue Assistentin zur Seite gestellt, die versucht seinen Job zu einem reinen Schreibtisch-Job umzubauen. In der Tragikomödie muss George Clooney schließlich feststellen, dass sein Leben sehr einsam und traurig ist. [Trailers]
10 Jahre im Kurzrückblick
ORF.at präsentiert in einer Übersicht, was in den letzten zehn Jahren Österreich und die Welt bewegte.
Damit verabschiede ich mich für dieses Jahr von meiner verehrten Lesern und freue mich auf ein baldiges Wiederlesen 2010. Guten Rutsch und alles Gute für das nächste Jahr!