Google hat seinem Reader eine tolle neue Funktion verpasst. Ab jetzt können auch Webseiten aufgenommen werden, die eigentlich gar keinen Newsfeed ausgeben. Dafür werden die Seiten regelmäßig geprüft und die Änderungen angezeigt.
Webseitenbetreiber, die diese Funktion für ihre Seite unterdrücken möchten, müssen dafür ein „noarchive“ Metatag in den Quellcode einbauen.
Am zweiten Mai 2006 wurde der erste „Get a Mac“ Werbespot veröffentlicht. Bis Ende 2009 sind daraus 66 witzige Folgen geworden, die bei AdFreak in einer Übersicht dargestellt und anzusehen sind. Die beiden Darsteller heißen übrigens John Hodgman (Mr. PC) und Justin Long (Mr. Mac), Regie führte Phil Morrison. [via ApfelBlog]
Die Zeit bietet auch ausgewählte Reisen an. Auf Zeit Reisen kann auch nach Reise-Arten wie Fotografie, Natur, Musik, Schiffsreisen, Genuss und ein paar weiteren Reisevorlieben, eine auf die persönlichen Wünsche zugeschnittene Reise ausgewählt und gebucht werden.
Beeindruckende Fotos von alten und sicherlich seit etlichen Jahren nicht mehr gefahrenen Fahrzeugen, sind auf der Homepage vom historischen Autofriedhof Gürbetal in der Schweiz zu finden. Die Oldtimer, völlig verwachsen im Grünen und zwischen den Bäumen, stellen besondere Fotomotive dar.
Unter dem Titel iTunes aufräumen hat Michael einen seiner Artikel, der hier schon einmal vor etwa einem Jahr Erwähnung fand, mit viel Liebe zum Detail von Grund auf neu überarbeitet und eine richtige Schritt für Schritt Anleitung zur sauberen Musikdatenbank mit Hilfe von iTunes erstellt. Folgt man diesen Punkten, so hat man anschließend eine gute und auf die eigenen Vorlieben zugeschnittene Mediathek generiert.
iTunes kann mehr
…als manch einer glauben mag. Das hat der auf Apple Produkte spezialisierte Mandl & Schwarz Verlag erkannt und ein knapp 200 Seiten starkes Büchlein mit dem Titel iTunes 9 herausgebracht.
Bereits 2004 hatte ich einmal erwähnt, dass die TV Spielfilm meine liebste Programmzeitschrift ist. Daran hat sich bis dato nicht geändert. TV Spielfilm ist zwar ein Fernsehprogramm für den deutschen Markt, aber auch die österreichischen Sender kommen nicht zu kurz. Die täglich vielseitigen Übersichten finde ich gut gestaltet und auf die Empfehlungen und Kritiken der Zeitschrift konnte ich mich stets gut verlassen. Nachdem ich allerdings nicht täglich den Fernseher aufdrehe, habe ich die Zeitschrift nicht abonniert, sondern greife seit geraumer Zeit auf das Onlineangebot zurück.
Schon länger habe ich mir ein TV Spielfilm iPhone App gewünscht. Seit Anfang Jänner steht nun endlich eine Version im iTunes Store bereit. Die erste Version hatte allerdings durchgängig schlechte Kritiken bekommen vor allem, weil ausländische Programme wie ORF und ATV leider nicht enthalten waren. TV Spielfilm hat auf die Kundenwünsche schnell reagiert und so gibt es seit diesem Wochenende bereits eine neue Version, die auch diese Sender enthält. Alleine damit sind die Kritiken erfreulicherweise ins Positive geschwankt. Das iPhone App kann über die Einstellungen auf die bevorzugten Sender angepasst werden. Sollte das iPhone nicht im UMTS Modus betrieben werden benötigt das App zwar einige Sekunden bis die Sendungen in der Übersicht zur Verfügung stehen, aber dann wird man mit dem kostenlosen App in gewohnt guter Qualität mit Filmkritiken inkl. Fotos und Inhaltsangaben belohnt.
Im letzten Sommer habe ich das erste Mal von Fernkälte gehört. Dabei geht es um eine moderne Technik um Räume zu kühlen, dafür aber nicht die klassische Klimaanlage zu verwenden. Das AKH Wien war das erste große Pilotprojekt von Wien Energie, das auf diese Art der Kühlung umgestiegen ist.
Wien Energie verfolgt den Ansatz, Fernwärme zum Großteil mittels Absorptionskältemaschinen zur Kälteerzeugung zu nutzen. Dadurch werden Stromengpässe im Sommer vermieden und die Wärme, die durch die Abfallbehandlungsanlagen auch in den Sommermonaten vorhanden ist, wird besser genutzt. Die bestehenden Anlagen werden optimal ausgelastet, ohne zusätzlich Brennstoffe einsetzen zu müssen.
Leider ist angedacht Fernkälte in Wien vorrangig nur für Bürogebäude und Serverräume im Businessbereich anzubieten und in der nächsten näheren Zukunft gibt es keine Pläne schnell auch möglichst viele private Haushalte in der gesamten Bundeshauptstadt mit diese umweltschonende Kühlung zu beliefern. Im Artikel Fernkälte aus Müll gegen heiße IT-Anlagen wird auch erklärt, warum das so ist, denn leider können die vorhandenen Radiatoren in den Wohnungen dafür nicht verwendet werden. Sonst gäbe es im Sommer nur noch Kaltwasser in den Wohnungen und Häusern.
Die Fernwärme Wien bietet seit August ein umweltschonendes Kühlmodell an: Abwärme und Energie aus der Abfallbehandlungsanlage Spittelau werden dazu genutzt, Fernkälte zu liefern. Das neue Kühlsystem, das rund 85 Prozent weniger CO2 produziert als herkömmliche Verfahren, ist neben Bürogebäuden auch für Rechenzentren interessant.
Hoffentlich wird Wien Energie trotzdem baldigst eine Lösung dafür finden, um Fernkälte schnell im gesamten Wiener Raum ausbauen und auch den Privatkunden zu einem akzeptablen Preis anbieten zu können. Ich fände es sehr schade, wenn der Ausbau von Fernkälte, ähnlich wie es mir bei Blizznet vorkommt, nur sehr schleppend vorangehen würde.
Google hat für seine Gmail Kunden eine neue Anleitung veröffentlicht. Mit einfachen Tipps soll das E-Mail Schreiben damit noch schneller von der Hand gehen.
Holen Sie sich Tipps und Tricks, mit denen Sie Zeit sparen, Ihre Produktivität erhöhen und Ihre E-Mails effizient verwalten. Beginnen Sie mit den speziell auf Sie abgestimmten Tipps, die auf Grundlage dessen ausgesucht werden, wie viele E-Mails Sie täglich erhalten.
Schon wieder ist öder Montag. Beginn der nächsten Arbeitswoche. Doch dafür gibt es heute etwas für Ohren- und Augenfreuden. Empfehlung: Laut im Vollbild-HD-Modus ansehen!
Gorilla der Firma Joby sind die bekannten Stative, welche aus vielen einzelnen Kugelgelenken bestehen. Damit ist es einfach die Kamera auf unebenen Oberfläche trotzdem im gewünschten Winkel zu positionieren oder auch um einen Baum wickeln. Für das iPhone gibt es seit einiger Zeit auch einen speziellen Standfuß. Dafür wird das iPhone zuerst in eine Hülle gesteckt und auf diese Hülle kann anschließend das Stativ aufgesetzt werden. Leider ist Gorillamobile, wie alle Produkte aus dem Hause Joby, nicht gerade günstig. Knapp € 35 muss man dafür berappen.
Als nettes Goodie hat Joby ein iPhone App im Appstore bereitgestellt. Mit Gorillacam kann das iPhone zeitverzögert Fotos machen, mehrere Fotos hintereinander schießen, eine Wasserwaage einblenden und ähnliches. Gorillacam ist kostenlos.