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CarDelMar

CarDelMar.com ist ein besonders günstiger Autovermieter, der weltweit Mietfahrzeuge über lokale Partner zur Verfügung stellt. Das besondere an CarDelMar ist, dass man nicht nur günstigere Preise als bei so manchen Konkurrenten erhält, sondern dass die Preise außerdem all inclusive sind.

Durch all inclusive ist das Fahrzeug vollkaskoversichert. Selbstbeteiligung beim lokalen Autovermieter Vor-Ort werden durch CarDelMar rückerstattet. Das gilt zB auch bei Diebstahl des Autos. Weiters sind unbegrenzte Kilometer inklusive und die Preise verstehen sich immer inkl. aller lokalen Steuern und Abgaben.


CarDelMar - Ich fahr im Urlaub!

Vor ca. einem Jahr habe ich selber schon einmal ein Fahrzeuge über CarDelMar gebucht und war mit der Abwicklung wirklich vollsten zufrieden. Das Einlösen des Codes beim lokalen Autovermieter vor Ort hat ohne Probleme geklappt.

Ahnenforschung mit ancestry.de

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Über ancestry.de
Ancestry.de ist eine der führenden, wenn nicht die führende, Plattform, die sich ganz speziell mit Ahnenforschung, Genealogie, Familienforschung und dem Erstellen von Familienstammbäumen beschäftigt. Hinter ancestry.de steckt die deutsche Niederlassung der The Generations Network GmbH aus München. Ancestry hilft die eigene Familiengeschichte zu entdecken. Dafür stehen alleine in der deutschen Datenbank über 13 Millionen Namen in historischen Dokumenten bereit. Der Marktstart in Deutschland war Ende November 2006.

Seine riesige Datenmenge hat der Betreiber unter anderem über

  • Hamburger Passagierlisten von 1850 bis 1934
  • die Volkszählung Mecklenburg-Schwerin 1867
  • Meyers Orts- und Verkehrslexikon des deutschen Reiches inkl. historischer Karten

zusammengetragen. Dies ist allerdings nur eine kleine Auswahl an dem großen Angebot an vielzähligen Datenbanken, die laufend erweitert werden. Die zuletzt hinzugekommenen Datenbanken findet man in dieser Übersicht. Schon hier merkt man mit wie viel Motivation daran gearbeitet wird das Angebot laufend auszubauen. Fast täglich kommen mehrere Informationsquellen hinzu. Außerdem bietet Ancestry

  • Tipps vom Familienforschungs- Experten Dr. Franz Josef Burghardt
  • den digitalisierten Duden „Familiennamen“
  • eine geografische Recherchemöglichkeit nach Familiennamen

an. Durch das weltweite Netzwerk von Ancestry können auf mehr als fünf Milliarden Namen in über 23.000 Datenbanken zugegriffen werden. Damit hat Ancestry, laut eigenen Angaben, die weltweit größte Sammlung an genealogischen Daten im Internet.

Unterwegs auf der Website
Auf der Startseite wird gleich zu oberst auf die Möglichkeit zur Erstellung eines Familienstammbaums hingewiesen. Dazu muss nur der eigene Name eingetragen werden. Gleich auf der nächsten Seite werden Vater und Mutter mit Namen sowie Geburts- und, wenn nötig, mit Sterbedatum sowie -ort hinzugefügt. Bei weiblichen Personen kann auch der Mädchenname eingetragen werden. Bei den männlichen Verwandten ist das leider momentan nicht vorgesehen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass mit allen eingegebenen Informationen die riesigen Datenbanken durchsucht werden und bei gefundenen Datensätzen ein Blatt neben dem Namen erscheint. Hier kann man auch entscheiden, ob der Stammbaum für jeden ersichtlich sein soll oder eben nicht. Leider muss bereits hier ein Account angelegt werden um den Familienstammbaum speichern und weiterbearbeiten zu können. Das benötigte Konto dafür ist jedoch kostenlos und es wird nur der Name und eine E-Mail Adresse abgefragt.

Sobald man die Anmeldung durchgeführt hat, können sowohl weitere Vorfahren als auch Nachfahren eingetragen werden. Durch Bekanntgabe derer E-Mail Adresse in die dafür vorgesehenen Felder kann diese Person auch eingeladen werden und eventuell bei der Erweiterung des Baums mithelfen. Zu den Personen können weiters Fotos hochgeladen, Geschichten geschrieben und eine Zeitleiste erstellt werden. Hier habe ich leider keine Möglichkeit gefunden eine Person, bei möglicher Falscheingabe, auch wieder zu löschen. Dieser Gedanke ist mir bei der Eingabe von Kindern gekommen. Das wäre eine wichtige Option, die auch schnell und einfach zu finden sein sollte.

Sobald Ancestry bei den Eingaben fündig wird, erscheint (wie vorhin erwähnt) ein Blatt. In den weiteren Informationen ist ersichtlich in welchen Datenbanken der Suchroboter fündig wurde. Allerdings um zu erfahren was für Informationen vermerkt sind, benötigt man einen kostenpflichtigen Premiumaccount. Bei dem angebotenen Premium-Service besteht die Möglichkeit zwischen zwei Mitgliedschaften zu wählen. Entweder kann man nur die Datenbanken für das Service aus Deutschland nützen oder man wählt alle Datenbanken „International“. Die Preise hierfür sind zwischen knapp € 10 und € 25 pro Monat.

Weitere Angebote auf Ancestry.de
Von der Startseite aus kommt man auch zu einer Suche in der sieben Millionen Namen in historischen Adressbüchern durchsucht werden können. Diese Option ist einer der kostenpflichtigen Services.

Weiters findet man die Option „Was bedeutet Ihr Familiennamen und woher stammt er“. Hier wird aufgezählt wie oft der Name insgesamt und in den verschiedenen Landkreisen vorkommt. Außerdem erscheint eine Landkarte auf der die Dichte des Namens in der Bevölkerung angezeigt wird. Nett ist auch zu erfahren welchen Rang der Nachname im Bezug auf Häufigkeit von allen gespeicherten Namen belegt.

Fast schon am untersten Ende der Startseite, leicht zu übersehen, findet man einen Link zum interessanten Weblog Abenteuer Ahnenforschung der in Kooperation mit Ancestry.de geführt wird.

Über die Suche kann in

  • historischen Aufzeichnung (kostenpflichtig)
  • in anderen Familienstammbäumen
  • Geschichten und Publikationen
  • Fotos und Landkarten

gesucht werden. So kann unter Punkt 2 der User Kontakt mit anderen Communitymitgliedern aufnehmen. Bei Punkt 3 kann der Besucher von anderen Mitgliedern geschriebene Geschichten zu Personen finden und nachlesen. Wenn auf der Seite allerdings Fotos integriert sind, dann muss zuvor eine Software herunterladen und installiert werden. Auf der dafür vorgesehenen Seite wird unter anderem darauf hingewiesen, dass damit die Bilder schärfer dargestellt werden und, falls man selbst Fotos hochladen möchte, die Bilddateien für die Plattform besser aufbereitet werden. Diese Software habe ich mir allerdings nicht installiert. Unter den Fotos findet man Bilder die für die Allgemeinheit freigegeben wurden. Diese können zu den Familienstammbäumen hinzugefügt werden.

Außerdem finden man in dieser Rubrik auch Fotos von historische Stadtplänen (nach Softwareinstallation) und Farbfotos (auch ohne der Software verfügbar). Alle diese zuletzt erwähnten Fotos stammen von den Jahren zwischen 1890 und 1910. Wie wohl der Naschmarkt oder die Aussicht vom Riesenrad um 1900 ausgesehen haben mag? Nach dem Besuch dieser Seite weiß man mehr. Diesen Service finde ich besonders nett und ist auf alle Fälle einen Besuch wert.

Wenn man bei der Suche mal nicht fündig wird oder besondere Hilfe benötigt, so ist auch ein Forum eingerichtet. Für jede Region bzw. jedes Bundesland gibt es eine eigene Kategorie. Hier findet man neben Deutschland auch Foren für die (zumindest zum Teil) deutschsprachigen Nachbarländer.
Zu guter Letzt möchte ich noch darauf hinweisen, dass auch ein Infocenter zu finden ist. Hier findet man die, wie am Anfang des Artikels kurz beschrieben, Tipps vom Experten für Familienforschung und Hilfe zu den verschiedenen Angeboten von Ancestry.

Vergleichportale
Vergleichbare Portale mit nur annähernd der gleichen Informationsfülle, wie Ancestry.de sie anbietet, kenne ich nicht. Ähnliche Web2.0 Angebote, die vielleicht zu erwähnen wären, sind zooof.com, verwandt.de oder familyone.de. Jedoch sind diese Portale viel weniger bis gar nicht darauf ausgerichtet durch Datenbanken weitere Informationen bereitzustellen und dem Forscher so einen wirklichen Mehrwert an weitere Details zu liefern. Hier kann der Nutzer vorrangig durch seine eigenen Informationen einen Familienstammbaum erstellen und mit gleichgesinnten Netzwerken. Alles Optionen die Ancestry ohnehin integriert hat.

Meine abschließende Meinung
Ich denke ancestry.de bietet einen empfehlenswerten Webservice für Ahnenforscher, die nicht nur einen einfachen Familienstammbaum erstellen, sondern diesen auch mit vielen sehr nützlichen Datenbanken professionell ausbauen möchten.
Zu guter Letzt würde ich mir noch wünschen, dass der derzeitig eher auf Deutschland zugeschnittene Service auch mehr Datenbanken zur Forschung in Österreich und der Schweiz aufnimmt und auch dazu Landkarten bereitstellt.

Xchar – Das neue Gamer-Social-Network

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Erstmals darf ich meiner werten Leserschaft eine Produktpräsentation anbieten. Es handelt sich um eine Community, die sich ganz speziell an die Gamer unter uns/euch richtet und die auch von Gamern „gebastelt“ wurde.
Die neue Plattform heißt Xchar – The Gamer Community und befindet sich im Betastadium. Die eigene Kurzbeschreibung lautet:

Erfahre, welche Spieler hinter den Chars stecken und triff Gamer aus deiner Umgebung.

In den letzten Jahren hat sich eine riesige Gemeinde gefunden, die Computerspiele gemeinsam über das Internet spielt. Doch bisher hat man sich außerhalb des Spiels (fast) gar nicht gekannt. Genau hier hilft Xchar.de weiter, denn Xchar möchte alle Spieler in einem gemeinsamen Netzwerk weiter vereinen und vernetzen. Endlich bekommt man über den Mitspieler oder Gegner ein Bild und vielleicht ist er ja sogar der Nachbar gegenüber.

Und damit bin ich nun wirklich beim Thema. Die Farben und die Aufmachung der Seiten gefallen mir recht gut, aber manche Elemente wirken leider noch ein wenig unaufgeräumt. So zB die Bilder der beliebtesten Spieler auf der Startseite werden in meinem Browser kreuz und quer verteilt dargestellt.

Auf den Profilseiten der Gamer findet man interessanten Daten zu den Mitgliedern.

  • Linke Spalte: Name und Foto, Anzahl der Aufrufe des Profils, Wohnort, Geburtsdatum, Messengeradresse, wann am liebsten gespielt wird und die verknüpften Freunde
  • Hauptspalte: Die gespielten Spiele mit den Chars und die dazu erreichten Punkte, Infos zur Person und Fotos, ein Weblog, gern gezeigte Videos und persönliche Daten sowie eine Art Gästebuch.

Dank Xchar ist es daher endlich möglich nicht nur gegen einen anderen anonymen Gamer zu spielen, sondern kann nun dank Chat und Foren auch außerhalb des Spieles in Kontakt treten.

Meinen ersten Aufruf der Seite habe ich leider nur mit Internet Explorer 6.0 machen können. Mit diesem war es mir unmöglich mich bei Xchar anzumelden, da die dafür vorgesehene Seite verzerrt wird und ein Absende-Button für die eingegebenen Daten nicht zu finden war.

Wahrscheinlich ist es eine Einstellungssache, die der User selber treffen kann und darf, aber verwundert hat es mich aus einer datenschutzrechtlichen Überlegungen heraus trotzdem, dass ich alle Daten (inkl. der MSN E-Mail-Adresse) auf manchen Profilen sehen konnte, obwohl ich nicht einmal eingeloggt war.

Fazit: Ich denke Xchar ist für den passionierten Gamer eine lang ersehnte Möglichkeit, endlich mehr über die anderen zu erfahren und mit diesen einfach in Kontakt zu treten. Daher verwundert es mich nicht, dass Xchar laut Presseberichten innerhalb der ersten zwei Wochen über 10.000 Anmeldungen verzeichnen konnte.