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StartPage zu Firefox für Android hinzufügen

Aus einem mir unverständlichen Grund findet man auf der Suchmaschine startpage.com die Information, dass Firefox für Android Suchmaschinen nicht unterstützt. Vermutlich möchte man so den User dazu auffordern das eigene App aus Google Play zu installieren.

Und es geht doch!
Dabei ist das Hinzufügen von StartPage als Suchmaschine ganz einfach.

  • Öffne startpage.com
  • Klicke und halte für einen Moment die Suchleiste.
  • Klicke oben rechts auf die Lupe mit dem Plus-Symbol.
  • Vergib einen Namen und klicke auf OK.
  • Klicke oben links auf das Hackerl zum Abschließen.

Nun haben wir StartPage als Suchmaschine zu unserem Firefox für Android hinzugefügt. Anschließend möchten wir die Suchmaschine als Standard setzen.

  • Klicke oben rechts auf die drei senkrechten Punkte.
  • Wähle Einstellungen => Anpassung => Suche
  • Klicke auf den Eintrag StartPage und auf Als Standard verwenden.

Schon wird StartPage als Standardsuchmaschine verwendet. Dabei wird im Firefox für Android auch gleich richtigerweise die mobile Website als Ergebnisseite angezeigt.

Tracking bei Google Maps

Vor einigen Tagen habe ich über das neue iOS App Google Maps berichtet. Dieses bietet auch eine kostenlose Navigation an, die selbst am iPhone 3GS mit deaktiviertem 3G Empfang flüssig läuft. Für das schnelle Laden ist auch die Umstellung des Kartenmaterials von Kacheln auf Vektorgrafik verantwortlich. Google hat volle Arbeit geleistet! Allerdings möchte Google die Standortdaten nicht nur erfassen, sondern diese auch anonym an die eigenen Server schicken. Beim ersten Start der Anwendung wird man um Einwilligung gefragt. Das Hakerl für diese Einstellung ist übrigens standardmäßig aktiviert. Wer das nicht will und beim ersten Start der Anwendung vielleicht zu schnell auf zustimmen geklickt hat, der kann das aber auch nachträglich in einem verstecktem Menü ändern. Dafür klicken wir auf das Personen-Icon in der rechten oberen Ecke und anschließend auf das Zahnrad an der gleichen Stelle. Weiter geht’s mit den Klicks auf „Info, Datenschutz & Bedingungen“, „Nutzungsbedingungen & Datenschutz“, „Erfassung von Standortdaten“. Hier muss der Schieberegler auf AUS gestellt werden.

S-Budget Mobile ein Witz?

Die Supermarktkette Spar hat in Zusammenarbeit mit dem Mobilfunknetzbetreiber Telering nun seinen ersten S-Budget Mobilfunktarif vorgestellt. Als Wertkartentarif bekommt man für € 8,80 jeweils 1.000 Minuten und SMS. Dafür muss man allerdings eine Wertkarte um zumindest € 10,00 kaufen. Fair an dem Tarif ist, dass man pro MB nur € 0,02 zu berappen hat. Alternativ kann man um € 4,00 1GB ordern.

Besonders kreativ zeigt man sich allerdings bei den Sonstigen Entgelten: Hier gibt es sogar Gebühren für Dinge, die man bei anderen Netzbetreibern selbst am Handy erledigen kann. Da wären zB die Deaktivierung der Mobilsprachbox oder die Aktivierung der Rufumleitung. Aber auch die Servicegebühren für die Beauskunftung der Freieinheiten, Änderung des Kundenkennwort, Zahlscheinzuweisung, Umweltbeitrag, SIM Aktivitätspauschale und und und… Wem fällt den so etwas ein?

BlackBerry in der Krise?

Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die Arabischen Emirate sich gegen die verschlüsselte Datenübertragung von BlackBerry Handhelds ausgesprochen haben und im Herbst die Möglichkeit zum Datentransfer über RIM Server im ganzen Land einstellen werden. Saudi-Arabien ist der gleichen Meinung und wird voraussichtlich bereits ab heute den Datenverkehr einstellen. Und auch Indien möchte den Zugang zu den verschlüsselten Daten erhalten und zieht sonst ein Verbot in Betracht.

Die EU-Kommission lehnt BlackBerry Geräte für seine 32.000 Beamten, wie auch die deutsche Bundesregierung, ebenfalls ab. Die Rechenzentren von RIM stehen nämlich nicht nur in Europa, sondern auch in Kanada und das sei bedenklich. Die EU-Kommission bevorzugt zum Beispiel das Apple iPhone, denn diese sind sicher. Die deutsche Bundesregierung empfiehlt seinen Beamten hingegen HTC Geräte mit Windows Mobile.

Low Speed im Internet

Wie derStandard berichtet, hat der VKI die Breitband Angebote der österreichischen Mobilfunknetzbetreiber überprüft. Zwischen den versprochenen und den tatsächlich erreichten Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung gibt es teilweise große Unterschiede. Es verwundert mich nicht, dass A1 den ersten Platz erreicht. Schade ist allerdings, dass Orange am letzten Platz gelandet ist.

Sipgate App fürs iPhone

Das Sipgate App im iTunes Store hat bis gestern nur in einer Art geschlossenen Beta funktioniert. Sipgate hatte angegeben, dass das App in der ersten Phase auf Kunden mit einem „Sipgate Team“ Anschluss (ich glaube so nannte es der Betreiber) beschränkt ist. Seit heute hat das App seine „Betaphase“ verlassen. Nun kann sich jeder Sipgate Kunde mit dem kostenlosen iPhone App an seinem Account anmelden und günstig telefonieren. Auch für Kunden aus Österreich gibt es dabei keine Probleme. Mein erstes Fazit: Das App funktioniert einwandfrei so wie es soll. Ich bin sehr zufrieden. Schade ist nur, dass Apple die VoIP Funktionalität derzeit nur bei Wlan Betrieb des iPhone zulässt.

Herold am iPhone

Für den Herold gibt es nun das App Herold mobile für das iPhone im iTunes Store. Generell ist das App recht ordentlich. Allerdings finde ich es sehr störend, dass für die Suche zwingend entweder der Ortungsdienst des iPhones aktiviert sein muss oder aber der Ort bzw. die Postleitzahl manuell eingetippt werden muss. Außerdem sind die Eingabeleisten für meinen Begriff zu klein geraten. Ich muss immer öfter auf das Feld tippen, bis ich zur Eingabe bzw. zum Löschen der Zeile komme. Zum Vergleich ist die mobile Website herold.mobi zwar nicht so schön zum Ansehen und die Datenübertrag war für mein Empfinden auch nicht ganz so schnell, dafür geht die Suche aber auch ohne Ortseingabe und die Felder sind leichter zu bedienen.

Quando

Quando ist eine Software für javafähige Mobiltelefone, das iPhone und dem Blackberry. Damit möchten die Wiener Linien gemeinsam mit dem VOR dem Öffi-Benutzer im Raum Wien, Niederösterreich und dem Burgenland eine gut bedienbare Fahrplanabfrage ermöglichen. Außerdem ist für Bus und Bim in Wien auch eine Echtzeitanzeige integriert worden. Für das U-Bahn Netz ist die Integration geplant. Hoffentlich wird sich die Echtzeitanzeige in naher Zukunft auch für das S-Bahn Netz wiederfinden.