Archiv der Kategorie: gesundheit

Mozart hören bei Frühgeburt empfehlenswert

Das Musik Hören für alles Mögliche gut ist, das weiß man bereits länger. Musik kann der Entspannung beitragen, die gute Laune herbeizaubern und glücklich machen. Nun wollen israelische Mediziner herausgefunden haben, dass bei Frühgeburten vor allem die klassische Musik von Wolfgang Amadeus Mozart sehr bei der Entwicklung des Babys beitragen kann.

Die „Frühchen“ verbrauchen durch eine halbe Stunde Mozart pro Tag weniger Kalorien und gewinnen somit schneller an Gewicht, berichtet ein Team um Dror Mandel vom Tel Aviv Medical Center in einer Studie.
Warum das so ist, können die Forscher noch nicht sagen. „Mozart scheint die Babys aber tatsächlich zu beruhigen“, berichtet Mandel in einer Aussendung.

Informationsmaterial rund um den Nacktscanner

Vor zwei Jahren habe ich den damals in den USA vorgestellten Nackscanner noch in die Rubrik Kuriosum gestellt. Nun wird dieser immer öfter auf den Flughäfen zur Wirklichkeit. Nach dem nur knapp vereitelten Anschlag in einem Flugzeug in den USA in den letzten Wochen werden neben den Flughäfen auch andere Einsatzorte überlegt. Zeit Online beschäftigt sich mit diesem Thema intensiv und präsentiert auf 10 Seiten alle wichtigen Informationen von Gesundheitsfragen, Kosten der Anschaffung bis Schutz der Privatsphäre

Bringen die sogenannten Nacktscanner mehr Sicherheit oder beschneiden sie die Bürgerrechte? Ist die Technik gesundheitsschädlich? Was man über die Geräte wissen sollte.

Neben den USA finden diese Geräte mittlerweile auch schon auf europäischen Flughäfen Verwendung. Die EU berät diesbezüglich gerade eine einheitliche Regel für alle Mitgliedsstaaten. Zumindest auf den österreichischen Flughäfen soll diese Technik noch einige Zeit auf sich warten lassen. Geplant ist derzeit nichts.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Metalldetektoren sollen Nacktscanner auch feste und flüssige Sprengstoffe, Keramikmesser und andere nichtmetallische Gegenstände entdecken. Derzeit werden die Geräte allerdings noch nicht an deutschen Flughäfen eingesetzt, sondern lediglich von der Bundespolizei im Labor getestet. Bisher können diese Nacktscanner Sprengstoff jedoch nach Aussage des deutschen Innenministeriums nicht sicher genug erkennen. Auch die Geschwindigkeit der Kontrollen lasse zu wünschen übrig.

Ein weiterer, das Thema genau durchleuchtender, Artikel ist, allerdings in englischer Sprache, auf infowars.com erschienen. Gerade wichtige Gesundheitsfragen werden hier beleuchtet.

A leading U.S. expert on the biological effects of X-radiation is Dr. John Gofman, Professor Emeritus of Molecular and Cell Biology, University of California, Berkeley. Dr. Gofman’s exhaustive research leads him to conclude that there is NO SAFE DOSE-LEVEL of ionizing radiation. His studies indicate that radiation from medical diagnostics and treatment is a causal co-factor in 50 percent of America’s cancers and 60 percent of our ischemic (blood flow blockage) heart disease. He stresses that the frequency with which Americans are medically X-rayed “makes for a significant radiological impact.”

Die zumindest gesundheitsbedenklichen Röntgenscanner gehören allerdings nicht mehr zum neuesten Stand der Technik. Die Konstruktionsingenieure haben in den letzten Jahren nicht auf der faulen Haut gelegen und einige Alternativen zum Röntgenapparat entwickelt. In der ORF Futurezone werden in einem heute erschienen Artikel alternative Scan- und Durchleuchtungsmethoden präsentiert.

Um den Einsatz von Nacktscannern tobt derzeit eine heftige öffentliche Debatte. Doch in der Diskussion geht es hauptsächlich um vergleichsweise plumpe Geräte älterer Generationen. Auf dem Markt bereits erhältliche Millimeterwellenempfänger können vorbeigehende Personen elektronisch „ausziehen“, ohne dabei aufzufallen oder Strahlung abzugeben. Prototypen, die aus zehn und mehr Metern Entfernung funktionieren, wurden schon Ende 2009 vorgestellt.

Ich finde es schon sehr bedauerlich, dass immer mehr Regierungen und Behörden prinzipiell vom Bösen des Individuum ausgehen. Von diesen Kontrollen gibt es praktisch kein entrinnen. Kann den Menschenrechten, bei der Sammelwut von Verbindungsdaten, Kontrollen aller Art wie zB Kameras in öffentlichen Gebäuden und Eingriffe in die Privatsphäre, überhaupt noch nachgekommen werden? Richtig hat Wolfgang Ambros schon 1974 gesungen: A Mensch möcht´ I bleib´n – Und net zur Numma möchte i werd´n. Allerdings geben wir alle breitwillig für Google, Facebook, Gewinnspiele, Bonuskarten und Co freiwillig unsere Daten an private Firmen weiter. Wollen wir das wirklich?

Volksbegehren für Rauchverbot in Lokalen

Auf Facebook gibt es seit kurzer Zeit die Gruppe Rauchverbot in Lokalen und mit etwas Glück wird man noch heute das Mitglied Nummer 19.000 begrüßen dürfen. Konkret geht es um das Rauchverbot in österreichischen Lokalen. Der Organisator möchte ein Volksbegehren zu diesem Thema starten. Dafür werden, wie der Kurier berichtet, 8.032 Unterschriften benötigt. Facebookmitgliedschaften gelten aber nicht dazu. Ich bin gespannt ob es 2010 dazu tatsächlich ein Volksbegehren geben wird. Ich wäre auf alle Fälle für ein striktes Nichtrauchen in allen Lokalen in Österreich.

Brille Fielmann

Meine letzte Brille, und das ist schon wieder einige Jahre her, habe ich bei Fielmann gekauft. Nachdem, was ich letzten Samstag dort erlebt habe, kann ich nur sagen es war bestimmt die richtige Wahl. Kundenfreundlichkeit wird bei Fielmann auch bei langjährigen Kunden groß geschrieben. Konkret kam ich mit dem Wunsch, dass mir nur die schiefen Bügel wieder eingerichtet werden. Doch die Angestellte hat, nach kurzer Ansicht der Brille, mir auch gleich angeboten kostenlos die Auflageblättchen für die Nase zu tauschen, da die vorhandenen schon alt geworden waren. Am Schluss ihrer Arbeit war meine Frage, welche Brillenetuis sie den zur Wahl haben. Ich dachte dabei an kaufen, doch gleich wurde ich noch mit einem neuen Etui und Reinigungstuch beschenkt. Meine nächste Brille wird bestimmt wieder eine Fielmann sein.

Mobiler Erste Hilfe Assistent

„Erste Hilfe rettet Leben. Im Notfall geht es um Sekunden…“ schreibt dersamariter.at auf seiner Homepage. Doch so richtig sattelfest wie die Erste Hilfe richtig funktioniert weiß man im Notfall vielleicht nicht. Für diesen Fall hat der Samariterbund den oben verlinkten Webauftritt ins Leben gerufen und bietet dort mit seinem mobilen Erste Hilfe Assistenten ein kleines Downloadprogramm fürs Handy an. Auf Knopfdruck bekommt man jederzeit eine Schritt für Schritt Anleitung für die rasche und richtige Hilfe.

Der Vater des LSD ist tot

Albert Hofmann, der Entdecker des Wirkstoffes Lysergsäurediäthylamid, weitgehend unter dem Kürzel LSD bekannt, ist im Alter von 102 Jahren gestern verstorben.

Bereits 1938 ist er erstmals auf den bewusstseinserweiternden Wirkstoff gestoßen, aber erst am 16. April 1943 ist er auch auf die erstaunliche Wirkung aufmerksam geworden. 1966 wurde LSD in den USA verboten. Diesem Verbot folgten fast alle Länder. Seit zwei Jahren darf in der Schweiz durch eine Pilotstudie die Droge an schwerst kranke Patienten verabreicht werden.