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	<title>philomenon. &#187; gesundheit</title>
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		<title>Aktion gegen Lebensmittelvergiftungen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[kühlschrank]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei hohen Au&#223;entemperaturen kann es auch im K&#252;hlschrank gef&#228;hrlich warm werden. Die Stadt Wien verschenkt nun Thermometer f&#252;r K&#252;hlschr&#228;nke. Denn um die Qualit&#228;t und Genussf&#228;higkeit von leicht verderblichen Lebensmitteln zu gew&#228;hrleisten, ist eine durchg&#228;ngige K&#252;hlung unumg&#228;nglich, wurde am Dienstag in einer Rathaus-Aussendung betont. Kostenlose Bestellungen k&#246;nnen &#252;ber die Lebensmittel-Hotline der Magistratsabteilung 38 unter der Rufnummer [...]]]></description>
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<blockquote><p>Bei hohen Au&#223;entemperaturen kann es auch im K&#252;hlschrank gef&#228;hrlich warm werden. Die Stadt Wien verschenkt nun Thermometer f&#252;r K&#252;hlschr&#228;nke. Denn um die Qualit&#228;t und Genussf&#228;higkeit von leicht verderblichen Lebensmitteln zu gew&#228;hrleisten, ist eine durchg&#228;ngige K&#252;hlung unumg&#228;nglich, wurde am Dienstag in einer Rathaus-Aussendung betont.</p></blockquote>
<p>Kostenlose Bestellungen k&#246;nnen &#252;ber die Lebensmittel-Hotline der Magistratsabteilung 38 unter der Rufnummer 01/4000-8090 erfolgen. Bei der Tonbandansage ist die Auwahl 2 zu treffen.</p>
<blockquote><p>Es sei unbedingt notwendig, den Regler auf eine Temperatur von maximal acht Grad Celsius einzustellen. Im Tiefk&#252;hlschrank sind mindestens minus 18 Grad n&#246;tig, hie&#223; es. </p></blockquote>
<p>[via <a href="http://derstandard.at/1277337976986/Stadt-Wien-verschenkt-Kuehlschrankthermometer">derStandard</a>]</p>

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		<title>Licht, das schaden kann</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[tagfahrlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dem hier verlinkten Bericht geht es eigentlich darum, ob es f&#252;r das Auge sch&#228;dlich ist im Dunkeln zu Fernsehen. Die Antwort ist nein. Der dazu befragte Facharzt Peter Heilig holt dazu weiter aus und gibt auch eine Stellung dazu ab, wie Licht im Stra&#223;enverkehr das menschliche Auge beeintr&#228;chtigen kann. &#8230;Ein Kind &#252;berquert den Zebrastreifen. [...]]]></description>
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<p>Im dem hier verlinkten Bericht geht es eigentlich darum, ob es f&#252;r das Auge sch&#228;dlich ist <a href="http://derstandard.at/1263705965719/Genauer-Betrachtet-Ist-Fernsehen-im-Dunkeln-schlecht-fuer-die-Augen">im Dunkeln zu Fernsehen</a>. Die Antwort ist nein. Der dazu befragte Facharzt Peter Heilig holt dazu weiter aus und gibt auch eine Stellung dazu ab, wie Licht im Stra&#223;enverkehr das menschliche Auge beeintr&#228;chtigen kann.</p>
<blockquote><p>&#8230;Ein Kind &#252;berquert den Zebrastreifen. Der Lenker eines herannahenden Busses wird von Taglichtfahrern unbewusst abgelenkt und vielleicht auch geblendet. Das Kind wird auf der Netzhaut des Busfahrers dennoch scharf abgebildet, in der kognitiven Verarbeitung wird das Bild jedoch ausgel&#246;scht. Der Buschauffeur verursacht einen t&#246;dlichen Unfall und schw&#246;rt, dass auf dem Zebrastreifen kein Kind war. „Der Mann ist m&#246;glicherweise unschuldig, wenn sein Gehirn dem Overflow an Lichtstimuli nicht gewachsen war&#8220;&#8230;</p></blockquote>
<p>Ob die EU tats&#228;chlich ein Gesetz verabschieden soll, dass das von ihr oft angedachte Tagfahrlicht verpflichten w&#252;rde?</p>
<p><strong>Energiesparlampen: nicht sch&#228;dlich</strong><br />
Prof. Peter Heilig hat 2008 auch dem Konsument ein Interview gegeben. Damals ging es darum, <a href="http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&#038;cid=34598">ob Energiesparlampen gesundheitssch&#228;dlich sind</a>. Auch diese Leselekt&#252;re ist hoch interessant.</p>

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		<title>Mozart h&#246;ren bei Fr&#252;hgeburt empfehlenswert</title>
		<link>http://philomenon.net/2010/01/mozart-hoeren-bei-fruehgeburt-empfehlenswert/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[frühgeburt]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Musik H&#246;ren f&#252;r alles M&#246;gliche gut ist, das wei&#223; man bereits l&#228;nger. Musik kann der Entspannung beitragen, die gute Laune herbeizaubern und gl&#252;cklich machen. Nun wollen israelische Mediziner herausgefunden haben, dass bei Fr&#252;hgeburten vor allem die klassische Musik von Wolfgang Amadeus Mozart sehr bei der Entwicklung des Babys beitragen kann. Die &#8222;Fr&#252;hchen&#8220; verbrauchen durch [...]]]></description>
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<p>Das Musik H&#246;ren f&#252;r alles M&#246;gliche gut ist, das wei&#223; man bereits l&#228;nger. Musik kann der Entspannung beitragen, die gute Laune herbeizaubern und gl&#252;cklich machen. Nun wollen israelische Mediziner herausgefunden haben, dass bei Fr&#252;hgeburten vor allem die klassische Musik von Wolfgang Amadeus Mozart sehr <a href="http://science.orf.at/stories/1635945/">bei der Entwicklung des Babys beitragen kann</a>.</p>
<blockquote><p>Die &#8222;Fr&#252;hchen&#8220; verbrauchen durch eine halbe Stunde Mozart pro Tag weniger Kalorien und gewinnen somit schneller an Gewicht, berichtet ein Team um Dror Mandel vom Tel Aviv Medical Center in einer Studie.<br />
Warum das so ist, k&#246;nnen die Forscher noch nicht sagen. &#8222;Mozart scheint die Babys aber tats&#228;chlich zu beruhigen&#8220;, berichtet Mandel in einer Aussendung.</p></blockquote>

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		<title>Bei Nasenbluten Kopf nach vor</title>
		<link>http://philomenon.net/2010/01/bei-nasenbluten-kopf-nach-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[kopf]]></category>
		<category><![CDATA[nasenbluten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das oft empfohlene Kopf nach hinten legen beim Nasenbluten wird von &#196;rzten nicht gut gehei&#223;en. Stattdessen sollte man den Kopf nach vor h&#228;ngen lassen und falls die Blutung nicht innerhalb von 20 Minuten stoppt, so ist ein unverz&#252;glich ein Arzt aufzusuchen.]]></description>
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<p>Das oft empfohlene Kopf nach hinten legen beim Nasenbluten wird von &#196;rzten nicht gut gehei&#223;en. Stattdessen sollte man <a href="http://derstandard.at/1259282751355/Epistaxis-Kopf-bei-Nasenbluten-nach-vorne-haengen-lassen">den Kopf nach vor h&#228;ngen lassen</a> und falls die Blutung nicht innerhalb von 20 Minuten stoppt, so ist ein unverz&#252;glich ein Arzt aufzusuchen.</p>

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		<title>Informationsmaterial rund um den Nacktscanner</title>
		<link>http://philomenon.net/2010/01/informationsmaterial-rund-um-den-nacktscanner/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nacktscanner]]></category>
		<category><![CDATA[privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren habe ich den damals in den USA vorgestellten Nackscanner noch in die Rubrik Kuriosum gestellt. Nun wird dieser immer &#246;fter auf den Flugh&#228;fen zur Wirklichkeit. Nach dem nur knapp vereitelten Anschlag in einem Flugzeug in den USA in den letzten Wochen werden neben den Flugh&#228;fen auch andere Einsatzorte &#252;berlegt. Zeit Online besch&#228;ftigt [...]]]></description>
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<p><a href="http://philomenon.net/2007/02/nacktscanner-in-den-usa/">Vor zwei Jahren</a> habe ich den damals in den USA vorgestellten Nackscanner noch in die Rubrik Kuriosum gestellt. Nun wird dieser immer &#246;fter auf den Flugh&#228;fen zur Wirklichkeit. Nach dem nur knapp vereitelten Anschlag in einem Flugzeug in den USA in den letzten Wochen werden neben den Flugh&#228;fen auch andere Einsatzorte &#252;berlegt. <a href="http://www.zeit.de/wissen/2010-01/nacktscanner-fragen">Zeit Online</a> besch&#228;ftigt sich mit diesem Thema intensiv und pr&#228;sentiert auf 10 Seiten alle wichtigen Informationen von Gesundheitsfragen, Kosten der Anschaffung bis Schutz der Privatsph&#228;re</p>
<blockquote><p>Bringen die sogenannten Nacktscanner mehr Sicherheit oder beschneiden sie die B&#252;rgerrechte? Ist die Technik gesundheitssch&#228;dlich? Was man &#252;ber die Ger&#228;te wissen sollte.</p></blockquote>
<p>Neben den USA finden diese Ger&#228;te mittlerweile auch schon auf europ&#228;ischen Flugh&#228;fen Verwendung. Die <a href="http://derstandard.at/1262208868521/Nacktscanner-Von-der-Raumfahrt-in-den-Flughafen">EU ber&#228;t diesbez&#252;glich</a> gerade eine einheitliche Regel f&#252;r alle Mitgliedsstaaten. Zumindest auf den &#246;sterreichischen Flugh&#228;fen soll diese Technik noch einige Zeit auf sich warten lassen. Geplant ist derzeit nichts.</p>
<blockquote><p>Im Gegensatz zu herk&#246;mmlichen Metalldetektoren sollen Nacktscanner auch feste und fl&#252;ssige Sprengstoffe, Keramikmesser und andere nichtmetallische Gegenst&#228;nde entdecken. Derzeit werden die Ger&#228;te allerdings noch nicht an deutschen Flugh&#228;fen eingesetzt, sondern lediglich von der Bundespolizei im Labor getestet. Bisher k&#246;nnen diese Nacktscanner Sprengstoff jedoch nach Aussage des deutschen Innenministeriums nicht sicher genug erkennen. Auch die Geschwindigkeit der Kontrollen lasse zu w&#252;nschen &#252;brig.</p></blockquote>
<p>Ein weiterer, das Thema genau durchleuchtender, Artikel ist, allerdings in englischer Sprache, auf <a href="http://www.infowars.com/full-body-scanners-to-fry-travelers-with-radiation/">infowars.com</a> erschienen. Gerade wichtige Gesundheitsfragen werden hier beleuchtet.</p>
<blockquote><p>A leading U.S. expert on the biological effects of X-radiation is Dr. John Gofman, Professor Emeritus of Molecular and Cell Biology, University of California, Berkeley. Dr. Gofman’s exhaustive research leads him to conclude that there is NO SAFE DOSE-LEVEL of ionizing radiation. His studies indicate that radiation from medical diagnostics and treatment is a causal co-factor in 50 percent of America’s cancers and 60 percent of our ischemic (blood flow blockage) heart disease. He stresses that the frequency with which Americans are medically X-rayed “makes for a significant radiological impact.”</p></blockquote>
<p>Die zumindest gesundheitsbedenklichen R&#246;ntgenscanner geh&#246;ren allerdings nicht mehr zum neuesten Stand der Technik. Die Konstruktionsingenieure haben in den letzten Jahren nicht auf der faulen Haut gelegen und einige Alternativen zum R&#246;ntgenapparat entwickelt. In der <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1635643/">ORF Futurezone</a>  werden in einem heute erschienen Artikel alternative Scan- und Durchleuchtungsmethoden pr&#228;sentiert.</p>
<blockquote><p>Um den Einsatz von Nacktscannern tobt derzeit eine heftige &#246;ffentliche Debatte. Doch in der Diskussion geht es haupts&#228;chlich um vergleichsweise plumpe Ger&#228;te &#228;lterer Generationen. Auf dem Markt bereits erh&#228;ltliche Millimeterwellenempf&#228;nger k&#246;nnen vorbeigehende Personen elektronisch &#8222;ausziehen&#8220;, ohne dabei aufzufallen oder Strahlung abzugeben. Prototypen, die aus zehn und mehr Metern Entfernung funktionieren, wurden schon Ende 2009 vorgestellt.</p></blockquote>
<p>Ich finde es schon sehr bedauerlich, dass immer mehr Regierungen und Beh&#246;rden prinzipiell vom B&#246;sen des Individuum ausgehen. Von diesen Kontrollen gibt es praktisch kein entrinnen. Kann den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte">Menschenrechten</a>, bei der  Sammelwut von Verbindungsdaten, Kontrollen aller Art wie zB Kameras in &#246;ffentlichen Geb&#228;uden und Eingriffe in die Privatsph&#228;re, &#252;berhaupt noch nachgekommen werden? Richtig hat Wolfgang Ambros schon 1974 gesungen: <em>A Mensch m&#246;cht´ I bleib´n &#8211; Und net zur Numma m&#246;chte i werd´n</em>. Allerdings geben wir alle breitwillig f&#252;r  Google, Facebook, Gewinnspiele, Bonuskarten und Co freiwillig unsere Daten an private Firmen weiter. Wollen wir das wirklich?</p>

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		<title>Volksbegehren f&#252;r Rauchverbot in Lokalen</title>
		<link>http://philomenon.net/2009/12/volksbegehren-fuer-rauchverbot-in-lokalen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 16:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[volksbegehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Facebook gibt es seit kurzer Zeit die Gruppe Rauchverbot in Lokalen und mit etwas Gl&#252;ck wird man noch heute das Mitglied Nummer 19.000 begr&#252;&#223;en d&#252;rfen. Konkret geht es um das Rauchverbot in &#246;sterreichischen Lokalen. Der Organisator m&#246;chte ein Volksbegehren zu diesem Thema starten. Daf&#252;r werden, wie der Kurier berichtet, 8.032 Unterschriften ben&#246;tigt. Facebookmitgliedschaften gelten [...]]]></description>
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<p>Auf Facebook gibt es seit kurzer Zeit die Gruppe <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730">Rauchverbot in Lokalen</a> und mit etwas Gl&#252;ck wird man noch heute das Mitglied Nummer 19.000 begr&#252;&#223;en d&#252;rfen. Konkret geht es um das Rauchverbot in &#246;sterreichischen Lokalen. Der Organisator m&#246;chte ein Volksbegehren zu diesem Thema starten. Daf&#252;r werden, wie der <a href="http://www.kurier.at/nachrichten/1966044.php">Kurier berichtet</a>, 8.032 Unterschriften ben&#246;tigt. Facebookmitgliedschaften gelten aber nicht dazu. Ich bin gespannt ob es 2010 dazu tats&#228;chlich ein Volksbegehren geben wird. Ich w&#228;re auf alle F&#228;lle f&#252;r ein striktes Nichtrauchen in allen Lokalen in &#214;sterreich.</p>

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		<title>Ab 27 ist man alt</title>
		<link>http://philomenon.net/2009/03/ab-27-ist-man-alt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 21:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[27]]></category>
		<category><![CDATA[alt]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;so lautet ein ORF Report, der sich auf eine gro&#223;angelegte US Studie bezieht. Hier geht es weiter zum Bericht.]]></description>
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<p>&#8230;so lautet ein ORF Report, der sich auf eine gro&#223;angelegte US Studie bezieht. <a href="http://orf.at/090316-36172/index.html">Hier geht es weiter zum Bericht</a>.</p>

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