Archiv der Kategorie: computer

Apple und Adobe Flash

Schon länger streiten sich die beiden Giganten Apple und Adobe. Adobe hat bis vor wenigen Tagen viele Versuche unternommen das Produkt Flash, eine Software für Animationen vorrangig aus dem Web, endlich auf die mobilen Endgeräte von Apple zu bekommen. Doch Apple hat Flash auf seiner Produktpalette iPhone, iPad und iPod Touch untersagt. Vor wenigen Tagen hat Adobe bekanntgegeben, dass Flash für die genannten Produkte nicht mehr weiterentwickelt werden.

Seit wenigen Stunden ist nun auf der Website von Apple eine offene Erklärung von Steve Jobs veröffentlicht, in dem er in sechs Punkten erklärt warum Apple diese Entscheidung getroffen hat und warum es auch in Zukunft keine Flash Unterstützung geben wird.

Feiertage im iCal Kalender anzeigen

Gerade bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit gewesen, mir alle Feiertage im iCal Kalender von Apple anzeigen zu lassen. Dabei bin ich auf die Seite von sunbird-kalender.de gestoßen. Einfach auf den Feiertagskalender des gewünschten Landes klicken und Sekunden später öffnet sich, obwohl die Seite primär für Mozilla Sunbird gedacht ist, ein iCal Fenster mit der Frage in welchen Kalender importiert werden soll. Ich habe mich für einen neuen Kalender entschieden, aber das ist natürlich Geschmacksache.

Tastaturfunktionen für den Macbildschirm

Zwei Möglichkeiten gibt es, um dem Mac den Bildschirm dunkel zu schalten. Mit dem einen Druck wird tatsächlich nur der Bildschirm ausgeschalten, mit dem anderen Griff fährt der Mac blitzschnell in den Ruhezustand. Folgende Tasten müssen gleichzeitig gedrückt werden:

  • Für den Ruhezustand: Befehlstaste und Wahltaste und Eject
  • Für das Ausschalten des Bildschirms: Strg und Shift und Eject

Sicherheit für Passwörter

In vielen Firmen ist es um die Sicherheit der Systeme durch Passwortschutz meiner Meinung nach nicht gut bestellt. Vor allem in größeren Firmen wird gerne der Mitarbeiter dazu verpflichtet, dass er alle paar Wochen bis spätestens nach zwei Monaten sein gewähltes Passwort zu ändern. Einmal eine dieser Regeln in den Serversystemen eingerichtet, läuft alles vollautomatisch ohne jeglichem Zutun eines Administrators oder Systemverantwortlichen ab. Widersetzt man sich der Einstellung, wird der Benutzername und damit der Zugang zum Arbeitsplatzsystem gesperrt.

Regeln über Regeln
Doch zu einfach soll es nicht sein. Leider viel zu oft sind die Restriktiven sehr sehr streng.

  • Dass Passwort muss zumindest 8, 10 oder sogar 12 Zeichen lang sein.
  • Dass Passwort muss aus Groß- und Kleinbuchstaben bestehen.
  • Dass Passwort muss Zahlen enthalten, die außerdem nicht an erster oder letzter Stelle stehen dürfen.
  • Dass Passwort muss Sonderzeichen enthalten.
  • Dass Passwort darf nicht gleich sein wie eines der letzten 12 Passwörter.
  • Dass Passwort darf nicht ähnlich sein wie eines der letzten 12 Passwörter.

und so weiter und sofort… Nicht selten gelten diese Vorgaben nicht nur für den Arbeitsplatz. Da gibt es dann noch Intranet, SAP, Datenbanken, Internetzugänge, Zugänge zu speziellen Webseiten von Herstellern und und und…

Wo soll das Enden?
Doch wo endet diese Vorgabe? Am Ende hat der Anwender nach dem Wochenende sein Passwort vergessen und muss sich an den Administrator wenden. Oder aber, was noch viel schlimmer ist, aber trotzdem gerne gemacht wird: Der Anwender schreibt sich einen Zettel mit seinen Passwörtern und lässt diesen gleich direkt am Arbeitsplatz oder zumindest in seiner Schublade liegen.

Einer von vielen diskutierbaren Lösungsvorschlägen
Vielleicht sollten Firmen, welchen die Sicherheit über alles geht, und in vielen Unternehmen sind die Sicherheitseinstellungen durchaus berechtigt, ihren Mitarbeitern lieber einen Fingerprintreader oder ähnliches spendieren.

Apple Mac Kaufüberlegung

Seit längerer Zeit schon mache ich mir Gedanken darüber mir einen Mac zu kaufen. Einen zu besitzen und das so hochgelobte Betriebssystem kennen zu lernen würde mich tatsächlich sehr reizen. Viele Freunde und mehrere Bekannte besitzen ein so edles Gerät und die große Mehrzahl von ihnen ist völlig begeistert. Nicht einmal eine handvoll Leute dieses Kreises finden den Mac gleich gut oder schlechter als einen PC mit dem Betriebssystem Windows. Nur die wenigsten sagen, dass sich der Wechsel für sie nicht auszahlt oder ausgezahlt hat.

Doch ist es das wirklich wert auf einen Mac zu wechseln und für ein MacBook mit guter Ausstattung um die € 1.500 auszugeben, wenn man doch ein soweit gut funktionierendes Windowssystem hat? Ist es tatsächlich so, dass man sich mit Windows nur mit einem mittelmäßigem System zufrieden gibt, obwohl doch ein perfektes System mit Mac OS am Markt zu haben ist? Soll man wirklich umsteigen, obwohl man in der Firma auch weiterhin mit Windows arbeiten muss? Sind die Preise der Hardware für Macs wirklich fairer weise so teuer, obwohl Systeme mit ähnlichen Konfigurationen anderen Hersteller für Windows oft viel kostengünstiger sind? Oder soll man einen Wechsel erst in Erwägung ziehen, wenn ohnehin irgendwann ein neuer Hardwarekauf ins Haus steht?

Eine Entscheidung fällt mir echt nicht leicht. Schön wäre es einen Mac für einige Wochen (wenn möglich kostenlos) testen zu können. Doch ein Rent-A-Mac-Programm hat Apple nur für umsteigewillge Firmenkunden eingerichtet.

u:book Aktion

In einem guten Monat beginnt wieder die u:book Aktion für Studierende der UNI Wien. Spekuliert wird bei MacRumors, dass im September neue MacBooks das Licht der Welt erblicken werden. Wird es sich bis zum Verkaufszeitfenster tatsächlich mit dem Verkauf der neuen MacBooks ausgehen und werden die neuen MacBooks vielleicht tatsächlich im Aluminum-Gehäuse auf den Markt kommen? Man darf gespannt sein…

HTC Touch Diamond

Der Hersteller HTC hat heute sein neues Flaggschiff der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ausstattung des Touch Diamond:

  • UMTS und GSM
  • Windows Mobile 6.1
  • 2,8″ Display mit VGA-Auflösung
  • 4GB interner Speicher
  • Wlan, Bluetooth
  • 3,2 Megapixel Kamera mit Autofocus
  • GPS mit vorinstalliertem Tomtom Navigator
  • RDS-Radio