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	<title>philomenon. &#187; business</title>
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		<title>Zehn Jahre EADS</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 16:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern vor zehn Jahren wurde die EADS, die European Aeronautic Defence and Space Company, gegr&#252;ndet. Mit Airbus ist die EADS nach Boeing der zweitgr&#246;&#223;te Flugzeugbauer der Welt. Doch durch das Gemeinschaftsprojekt der Deutschen mit den Franzosen und den gro&#223;en politischen Einfl&#252;ssen der beiden L&#228;ndern gibt es andauernden Rivalit&#228;ten. Trotzdem ist das Projekt eine Erfolgsgeschichte. Mittlerweile [...]]]></description>
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<p>Gestern vor zehn Jahren wurde die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Aeronautic_Defence_and_Space_Company">EADS</a>, die European Aeronautic Defence and Space Company, gegr&#252;ndet. Mit Airbus ist die EADS nach Boeing der zweitgr&#246;&#223;te Flugzeugbauer der Welt. Doch durch das Gemeinschaftsprojekt der Deutschen mit den Franzosen und den gro&#223;en politischen Einfl&#252;ssen der beiden L&#228;ndern gibt es andauernden Rivalit&#228;ten. <a href="http://www.zeit.de/2010/28/EADS">Trotzdem ist das Projekt eine Erfolgsgeschichte.</a> Mittlerweile baut Airbus  j&#228;hrlich mehr Flugzeuge als der gro&#223;e Konkurrent Boeing aus den USA.</p>
<blockquote><p>Bis zum heutigen Tag sind rund f&#252;nf Milliarden Passagiere mit dem Airbus-Bestseller geflogen, alle sechs Sekunden hebt ein Jet von einem Flughafen ab – und die Nachfrage w&#228;chst weiter. Von Dezember an sollen jeden Monat 38 gr&#252;ne Zigarren die Werkshallen durchlaufen, zwei mehr als heute.</p></blockquote>

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		<title>Bestandskunden bevorzugt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Kunde eines Mobilfunknetzbetreibers hatte wahrscheinlich fast jeder schon einmal das Gef&#252;hl, dass nur ein Neukunde etwas z&#228;hlt. Bestandskunden sind die zweite Liga. Doch das ist nicht &#252;berall so: Wie Benm berichtet, werden Bestandskunden von O2 England das neue iPhone 4 zuerst erhalten. Neukunden werden sich paar Wochen l&#228;nger gedulden m&#252;ssen. Da sollten sich die [...]]]></description>
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<p>Als Kunde eines Mobilfunknetzbetreibers hatte wahrscheinlich fast jeder schon einmal das Gef&#252;hl, dass nur ein Neukunde etwas z&#228;hlt. Bestandskunden sind die zweite Liga. Doch das ist nicht &#252;berall so: <a href="http://www.benm.at/2010/06/19/o2-england-iphone-4-zuerst-fur-kunden-neukunden-ab-august/">Wie Benm berichtet</a>, werden Bestandskunden von O2 England das neue iPhone 4 zuerst erhalten. Neukunden werden sich paar Wochen l&#228;nger gedulden m&#252;ssen. Da sollten sich die Netzbetreiber in &#214;sterreich was abschauen.</p>

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		<title>Wird es Apple wie AOL ergehen?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 20:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[business]]></category>
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		<description><![CDATA[Wird der Computer- und Multimediahersteller Apple seinen gewohnten Weg weitergehen und auch in Zukunft versuchen, den Konsumenten in verschiedensten Bereichen einzuschr&#228;nken und zu bevormunden, sowie offene Standards aus seinen Systemen auszuschlie&#223;en und zu verbannen? F&#252;r diesen Fall zeichnet Financial Times Deutschland ein d&#252;steres Bild f&#252;r die Zukunft und zieht Vergleiche mit AOL. &#196;hnlich wie das [...]]]></description>
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<p>Wird der Computer- und Multimediahersteller Apple seinen gewohnten Weg weitergehen und auch in Zukunft versuchen, den Konsumenten in verschiedensten Bereichen einzuschr&#228;nken und zu bevormunden, sowie offene Standards aus seinen Systemen auszuschlie&#223;en und zu verbannen? F&#252;r diesen Fall zeichnet <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:parallelen-zu-aol-apples-erfolg-kommt-vor-dem-fall/50104333.html">Financial Times Deutschland</a> ein d&#252;steres Bild f&#252;r die Zukunft und zieht Vergleiche mit AOL.</p>
<blockquote><p>&#196;hnlich wie das Webportal AOL am Ende des vergangenen Jahrtausends nimmt Apple Kunden bei der Hand und l&#228;sst sie nicht mehr los. Und die freuen sich dar&#252;ber: Ob Computer, Handy oder Webshop &#8211; das meiste funktioniert m&#252;helos. Jede &#252;ber das Apple-Universum vertriebene mobile Anwendung (App) tut ihren Dienst. Denn sie hat die Geschmacks- und Funktionskontrolle des Konzerns passiert.</p></blockquote>

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		<title>Schlecker oder dm</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[dm]]></category>
		<category><![CDATA[schlecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat derStandard.at einen Erfahrungsbericht einer jungen Angestellten bei Schlecker ver&#246;ffentlicht. Minil&#246;hne, Video-&#220;berwachung und Toiletten-Verbot? derStandard.at hat sich als Kassiererin die &#8222;dunkle Ecke&#8220; des Job-Markts angesehen Ganz anders d&#252;rfte es hingegeben beim Drogeriemarkt dm einhergehen. Vor einigen Tagen ist dazu ein Auszug einer Diskusion ebenfalls im Standard erschienen. &#8222;Personalkosten&#8220;: Gibt es im Konzern nicht. &#8222;Kreativposten&#8220; [...]]]></description>
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<p>Heute hat derStandard.at einen Erfahrungsbericht einer jungen Angestellten <a href="http://derstandard.at/1263706474434/Alles-lecker-beim-Schlecker">bei Schlecker</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
<blockquote><p>Minil&#246;hne, Video-&#220;berwachung und Toiletten-Verbot? derStandard.at hat sich als Kassiererin die &#8222;dunkle Ecke&#8220; des Job-Markts angesehen</p></blockquote>
<p>Ganz anders d&#252;rfte es hingegeben <a href="http://derstandard.at/1263706288204/dm-Gruender-Goetz-Werner-Ich-moechte-nicht-Anton-Schlecker-sein">beim Drogeriemarkt dm</a> einhergehen. Vor einigen Tagen ist dazu ein Auszug einer Diskusion ebenfalls im Standard erschienen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Personalkosten&#8220;: Gibt es im Konzern nicht. &#8222;Kreativposten&#8220; und &#8222;Mitarbeitereinkommen&#8220; hei&#223;t das hier. In Bl&#228;ttern wie der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8220; erntet Werner mit solchen, nach Kreativworkshop klingenden Elementen gelinde gesagt Skepsis.</p></blockquote>

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		<title>Pizza f&#252;r 37 Milliarden</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[nahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie heute bekanntgeworden ist, &#252;bernimmt Nestlé vom Konkurrenten Kraft Foods die Tiefk&#252;hlpizza-Sparte in Nordamerika und wird damit zum gr&#246;&#223;ten Tiefk&#252;hlpizza-Produzenten der Welt. Alleine in den USA werden mit Tiefk&#252;hlfertigpizzen jedes Jahr &#252;ber 37 Milliarden Dollar umgesetzt. Bei einem angenommenen Marktpreis von 1,5 Dollar pro Pizza ergibt sich damit ein Jahresverbrauch pro US-Amerikaner von 80 Pizzen. [...]]]></description>
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<p>Wie heute bekanntgeworden ist, &#252;bernimmt Nestlé vom Konkurrenten Kraft Foods die <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-01/nestle-kraft-cadbury">Tiefk&#252;hlpizza-Sparte in Nordamerika</a> und wird damit zum gr&#246;&#223;ten Tiefk&#252;hlpizza-Produzenten der Welt. Alleine in den USA werden mit Tiefk&#252;hlfertigpizzen jedes Jahr &#252;ber 37 Milliarden Dollar umgesetzt. Bei einem angenommenen Marktpreis von 1,5 Dollar pro Pizza ergibt sich damit ein Jahresverbrauch pro US-Amerikaner von 80 Pizzen. Eine stolze Menge wie ich meine.</p>

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		<title>Kundenkontakt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gar nicht leiden kann ich es, wenn ich eine E-Mail mit Fragen versende und nur einen Teil davon beantwortet bekomme. Vor allem aber bei Firmen befinde ich das als eine richtige Unart, die einem Kunden gegen&#252;ber einfach nicht angebracht ist. Schade, dass sich so viele einfach keine Zeit mehr dazu nehmen um erst einmal die [...]]]></description>
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<p>Gar nicht leiden kann ich es, wenn ich eine E-Mail mit Fragen versende und nur einen Teil davon beantwortet bekomme. Vor allem aber bei Firmen befinde ich das als eine richtige Unart, die einem Kunden gegen&#252;ber einfach nicht angebracht ist. Schade, dass sich so viele einfach keine Zeit mehr dazu nehmen um erst einmal die Fragen zu lesen und zu verstehen, um dann erst auf die Kundenw&#252;nsche einzugehen und zwar auf alle. Es beschert dem Kunden nicht nur Frustration, sondern entweder, wenn der Kunde &#252;berhaupt noch anfragt, Mehrarbeit oder &#252;berhaupt gleich ein entgangenes Gesch&#228;ft.</p>

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		<title>Abonnement beendet</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 17:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philomenon</dc:creator>
				<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[abonnement]]></category>
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		<category><![CDATA[verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr habe ich bei einem gro&#223;en und bekannten Verlag ein mir gut gefallendes Magazin abonniert. Jetzt, nach diesem Jahr, hat der Verlag meine bestellte Zeitung mir einfach nicht mehr zugesendet. Auf meine Anfrage hin, ob die Post meine Sendung vielleicht &#8222;verloren&#8220; haben k&#246;nnte oder warum ich das Magazin nicht mehr bekommen w&#252;rde, wurde [...]]]></description>
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<p>Vor einem Jahr habe ich bei einem gro&#223;en und bekannten Verlag ein mir gut gefallendes Magazin abonniert. Jetzt, nach diesem Jahr, hat der Verlag meine bestellte Zeitung mir einfach nicht mehr zugesendet. Auf meine Anfrage hin, ob die Post meine Sendung vielleicht &#8222;verloren&#8220; haben k&#246;nnte oder warum ich das Magazin nicht mehr bekommen w&#252;rde, wurde mir nur lapidar per E-Mail geantwortet, dass mein Abonnement ausgelaufen sei.</p>
<p>Bitte welcher Verlag arbeitet so schlei&#223;ig, dass er seine Kunden einfach links liegen l&#228;sst? Als Verlagshaus h&#228;tte ich das Magazin mit einer neuen Rechnung wieder an meinen Kunden gesendet oder aber anstelle dessen dem Kunden mitgeteilt, dass sein Jahresabonnement ausgelaufen sei und nachgefragt, ob dieser vielleicht Interesse an der Verl&#228;ngerung des Abonnements habe. Immerhin denke ich, dass durch solche fixen Bestellungen ein gutes Gesch&#228;ft zu machen ist. Wenn der Kunde dann schon per E-Mail nach dem Verbleib seines Magazins anfragt, h&#228;tte man doch zumindest bei der Antwort-E-Mail nachfragen k&#246;nnen, ob Interesse an der Verl&#228;ngerung sei.</p>
<p>Scheinbar hat der Verlag kein Interesse an vielen Kunden und l&#228;sst diese lieber ver&#228;rgert zur&#252;ck. Ob das gut f&#252;r das Gesch&#228;ft ist? Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen.</p>

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