Archiv für den Autor: Philomenon

Kann Zahnpasta uns töten?

Immer wieder liest und hört man darüber, dass die Pharmaindustrie nicht unser Bestes will, sondern einzig und allein den Profit steigern möchte. Erst vor wenigen Tagen konnte man auf der Seite von Ärzte ohne Grenzen lesen, dass der Pharmakonzern Bayer zumindest einen Teil der Medikamente nur für Reiche herstellt.

Einen sehr zum Nachdenken anregenden Artikel zur Reinigung unserer Zähne findet man auf News Top-Aktuell. “Zerstörung und Vergiftung auf Raten” ist der Titel mit der Warnung vor Zahnpasta mit Fluor bzw. Fluorid.

Fluor ist eine der giftigsten und schädlichsten Substanzen, die das Universum hervorgebracht hat.

Fluor ist zudem hochgradig ätzend.

Fluor frisst sich durch Aluminium – Fluor frisst sich durch Glas – Fluor frisst sich sogar durch Stahl!

Viele Alternativen scheint es allerdings leider nicht zu geben…

Firefox für Android

Der beliebte Browser Firefox aus dem Hause Mozilla, welcher wahrscheinlich allen meinen Lesern aus der Windows und Mac Welt bereits bestens bekannt sein dürfte, ist auch für Android verfügbar. Wer auf Datenschutz steht und vielleicht auch schon den überaus informativen Artikel von Michael gelesen hat, wird auch in der mobilen Version für Android nicht enttäuscht.

Das Design ist modern und ansprechend und auch auf diverse Add-Ons muss man nicht verzichten. Zwar gibt es noch nicht die Fülle wie für die Desktop Version, aber einige Schmankerl findet man leicht. Hier drei Direkt-Links zu empfehlenswerten Erweiterungen für diesen mobilen Browser:

Daher meine klare Empfehlung: Gebt Firefox für Android eine Chance!

Bürgerbefragung zur Mariahilfer Straße

Die Zeitschrift Profil über die vermurkste Mariahilfer Straße und das Problem der Grünen mit der Bürgerbefragung:

[…] Zu beweisen war, dass Radfahrer rücksichtsvoll, Busfahrer lernfähig, Fußgänger vorsichtig und Menschen einander grundsätzlich sympathisch sind. Wie sich herausstellte, ist das nicht der Fall. Auch nicht im sechsten und siebten Bezirk.

Sichere Passwörter bequeme verwenden

Die Futurezone erklärt kurz, wie sichere Passwörter aussehen sollten und warum diese so wichtig sind. Die Reaktion vieler Anwender auf den Hinweis, doch einen gutes Schlüssel zu verwenden, bringt die Futurezone auf den Punkt und warnt eindringlich davor, ein zu leichtes Passwort für mehrere Angebote im Netz zu verwenden.

Weil vielfach immer dieselbe Kombination aus Benutzername und Passwort genutzt wird, gibt es in so einem Fall eine Kettenreaktion: Hat der Datendieb eine Benutzerkennung, kennt er viele andere auch. Die meisten Nutzer denken sich: „Wird mir eh nicht passieren.“ Gelangt ein Eindringling einmal in das PayPal-Konto oder in den Amazon-Account, ist das für den Nutzer die Einbahnstraße in die Hölle. Und das kann jedem passieren.

Um sich das Merken von diversen und komplizierten Passwörtern trotzdem leicht zu gestalten, werden drei Passwortmanager präsentiert und die Funktionsweisen erklärt. Dabei wird auch auf die Vor- und Nachteile eingegangen. Darunter mein Favorit 1Password, sowie KeePass und LastPass.

Fataler Leichtsinn – Füße am Armaturenbrett

Der ÖAMTC bzw. ADAC haben einen Crashtest durchgeführt und dafür die Füße des Beifahrers auf das Armaturenbrett gelegt.

Als fataler Leichtsinn erweist sich fehlende oder falsche Personensicherung: Nicht angegurtet (Fahrer) bzw. angegurtet, aber die Füße am Armaturenbrett (Beifahrer), erleiden die Insassen schwerste bis tödlichen Kopfverletzungen.
“Beim Crash mit 50 km/h rutscht der nicht angegurtete Fahrer nach vor, trotz Airbag-Auslösung prallt der Kopf gegen die Windschutzscheibe. Beim Beifahrer werden die Beine durch den Airbag nach oben geschleudert. Die Füße durchschlagen die Scheibe, der Kopf schlägt auf Unterschenkel und Knie”, beschreibt der ÖAMTC-Techniker.

Wie gefährlich das ist, veranschaulicht dieses Video.

Waze, das etwas andere Navigationssystem

waze_logoBei Waze handelt es sich um eine kostenlose Software, die dem Autofahrer den richtigen Weg zeigt. Die benötigte Software steht für alle großen und bekannten Handybetriebssysteme wie unter anderem für Apple iOS und Android zum Download bereit. Durch die Verkehrsdaten der Community, welche angeblich bereits fast 50 Millionen User weltweit groß ist, werden in Echtzeit die Daten in die eigene Routenplanung eingespielt. Waze führt damit möglichst um einen Stau herum. In der Anwendung kann jeder auf Knopfdruck ebenfalls mithelfen und zum Beispiel Polizeikontrollen melden, Radarboxen hinzufügen oder auf Straßensperren hinweisen. Wer möchte kann sich auch mit Facebook verknüpfen und seine Daten teilen oder man sieht wer seiner Freunde ebenfalls gerade Waze verwendet.

Hier ein Link zu einem Einführungsvideo in deutscher Sprache mit weiteren Informationen.

Für die Nutzung von Waze muss beachtet werden, dass diese nur mit aktiver Datenverbindung funktioniert. Das Kartenmaterial wird nicht lokal auf dem Handy gespeichert. Dabei ist laut Foren mit einem Verbrauch von circa 10MB pro 1.000 Kilometern zu rechnen. Am diesjährigen Mobile World Congress hat Waze übrigens den “Best Overall Mobile App award” gewonnen. Wer sich beim Autofahren gerne navigieren lässt, sollte sich Waze einmal näher ansehen!