Blogger.com künftig mit Sperren

Der zum Google Konzern gehörende Weblog Dienst Blogger.com wird schon bald länderspezifische Sperren aktivieren. Blogs werden dann, ja nachdem aus welchem Land auf dieses zugegriffen wird, nicht mehr mit blogger.com, sondern zum Beispiel aus Deutschland mit blogger.de, angezeigt.

Migrating to localized domains will allow us to continue promoting free expression and responsible publishing while providing greater flexibility in complying with valid removal requests pursuant to local law. By utilizing ccTLDs, content removals can be managed on a per country basis, which will limit their impact to the smallest number of readers. Content removed due to a specific country’s law will only be removed from the relevant ccTLD.

Die Blogger sollen übrigens nichts weiter davon mitbekommen. Bei den Suchmaschinen-Rankings soll es dabei zu keinerlei Problemen kommen, denn dafür wird Google spezielle Meta-Tags einsetzen.

MoreInternational für 3SuperSIM

Alle IKEA Family Mitglieder können bei dem am Donnerstag vorgestellten 3SuperSIM Comfort Tarif noch ein kostenloses Goodie abräumen. Denn dann bekommt man das MoreInternational Paket im Wert von € 4 gratis dazu. Damit kann man aus Österreich supergünstig über 60 Länder der Welt zum Preis von ab € 0,025 erreichen. Dafür bitte HIER mit der Bestellung beginnen. Außerdem wird auch die Starterpaketgebeühr in der Höhe von € 10 erlassen bzw. gutgeschrieben. Wer noch kein Mitglied bei IKEA Family ist, kann sich HIER kostenlos anmelden.

Drei 3SuperSIM Comfort

Kaum ist der gestrige Artikel zu Yesss! online gegangen, schon jagt heute der nächste Tarif auf Teufel komm raus. Dabei ist Weihnachten längst vorbei! Bis Ende Februar hat Drei den Tarif 3SuperSIM Comfort zwar nicht preisgesenkt, diesem dafür ein kräftiges Upgrade spendiert. Für € 7,00 im Monat bekommt man nun ebenfalls 1.000 Minuten in alle Netze sowie weitere 1.000 Minuten ins Drei Netz, 1.000 SMS und 1GB Datentransfer. Beim überschreiten des Datenlimits erfolgt nur die Drosselung der Geschwindigkeit auf 64 kbit/Sek.

Die Vorteile bei Drei liegen auf der Hand: Zum Beispiel volles Services wie es auch bei den anderen Netzbetreibern der Fall ist sowie das geniale 3LikeHome. Außerdem kann zwischen Wertkarte und Anmeldung gewählt werden.

Das Starterpaket kostet € 10 im Onlineshop bzw. € 9,90 im Handel. Um die gestern begonnene Liste damit zu erweitern hier die Übersicht dazu.

  • iPhone 4S 16GB mit oben genannten Tarif: € 629 (offenes Handy im Apple Onlinestore), € 168,00 (€ 7×24) Grundgebühr für 2 Jahre (dieser Tarif ist jederzeit kündbar) und € 9,90 für das Starterpaket. Gesamtkosten: € 806,90
  • Samsung Galaxy Nexus mit oben genannten Tarif: € 500 (offenes Handy laut Geizhalspreis), € 168,00 (€ 7×24) Grundgebühr für 2 Jahre (dieser Tarif ist jederzeit kündbar) und € 9,90 für das Starterpaket. Gesamtkosten: € 677,90

Yesss! Supersmart!

Bereits ein Quartal lang bietet Yesss! den Aktionstarif Supersmart! an. Wer sich nicht binden möchte und auch nicht bereit ist für subventionierte Handys höhere Grundgebühren in Kauf zu nehmen, wird mit diesem Tarif, passend für Smartphones, seine Freude haben.

Für € 8,80 im Monat bekommt man 1.000 Minuten, 1.000 SMS und 1GB Datentransfer. Sollte man in einem Monat einmal mehr verbrauchen, bleiben die Preise fair: Es werden pro Minute telefonieren oder pro SMS 4 Cent verrechnet und jedes weitere angefangene GB kosten € 4,00. Dieser Tarif deckt 05 Rufnummern übrigens ebenfalls im Freikontingent mit ab.

Noch ist die “Billigmarke” Yesss! eine Tochtergesellschaft von Orange und nutzt auch dessen Netz. Sollten sich die Gerüchte in der Presse bewahrheiten, wird Yesss! schon bald den Besitzer wechseln und dann zur A1 Telekom Austria Gruppe gehören. Man kann also darauf spekulieren vielleicht schon in einigen Monaten auch ein ausgezeichnetes Netz zu haben.

Gegenüberstellung: Freies Handy vs. subventioniertes Handy

Hier noch ein kurzer Vergleich mit zwei aktuellen Handys. Was kostet das Handy inklusive der Grundgebühr von 24 Monaten. Als Vergleichstarif nehmen wir die günstige Marke Drei mit dem Tarif “3Superphone L” mit 1.000 Minuten und SMS und unbegrenzt Internet um € 20. Berücksichtigt werden bei Yesss die einmaligen Kosten für das Starterpaket mit € 9,98 und bei Drei die jährliche Servicepauschale von € 20 sowie das einmalige Aktivierungsentgelt in der Höhe von € 49.

  • iPhone 4S 16GB mit Yesss! Supersmart!: € 629 (offenes Handy im Apple Onlinestore), € 211,20 (€ 8,8×24) Grundgebühr für 2 Jahre (bei Yesss! allerdings jederzeit kündbar) und € 9,98 für das Starterpaket. Gesamtkosten: € 850,18
  • iPhone 4S 16GB mit Drei 3Superphone L: € 379 (subventioniertes Handy von Drei), € 480 (€ 20×24) Grundgebühr für 2 Jahre, € 40 (€ 20×2) jährliche Servicepauschale, € 49 Aktivierungsgebühr einmalig. Gesamtkosten: € 948,00
  • Samsung Galaxy Nexus mit Yesss! Supersmart!: € 500 (offenes Handy laut Geizhalspreis), € 211,20 (€ 8,8×24) Grundgebühr für 2 Jahre (bei Yesss! allerdings jederzeit kündbar) und € 9,98 für das Starterpaket. Gesamtkosten: € 721,18
  • Samsung Galaxy Nexus mit Drei 3Superphone L: € 299 (subventioniertes Handy von Drei), € 480 (€ 20×24) Grundgebühr für 2 Jahre, € 40 (€ 20×2) jährliche Servicepauschale, € 49 Aktivierungsgebühr einmalig. Gesamtkosten: € 868,00

Allerdings preist Yesss! den Tarif als nur für kurze Zeit an. Daher sollte man bei Bedarf möglichst schnell handeln. Zuerst benötigt man ein Starterpaket. Dieses gibt es am schnellsten in jeder Hofer Filiale oder alternativ im Onlinestore von Yesss! Anschließend muss der ausgefüllte Vertrag an Yesss! geschickt werden.

Informationsweitergabe in der Firma

Interessant die Informationsweitergabe so mancher Firma mitzuerleben und in einer mir bekannten ist diese außerdem mehr als nur sehr ärgerlich. Schlicht: Es gibt keine! Immer wieder erlebe ich, dass die Kommunikation zwischen der Chefetage und den Kollegen in einem großen europaweit-tätigen Konzern weitaus besser funktioniert, als in einer kleiner lokalen Firma, welche nur wenige dutzend Angestellte zählt. Das verwundert mich, denn eigentlich würde ich dies anders erwarten.

So wird am Jahresanfang ein Dienstrad für alle Mitarbeiter beschlossen. Wenige Wochen später entscheidet die Geschäftsleitung den wöchentlichen Tausch unter den Mitarbeitern aufzulassen und anstelle dessen eine fixe Teilzeitkraft einzustellen. Die Kommunikation an die Mitarbeiter ist so erfolgt, dass das Informationsblatt an der Anschlagtafel entfernt wurde. Man hat es nicht für nötig gehalten, die Mitarbeiter über diese wichtige Änderung zu informieren.

Es werden mit dem Kunden fixe zusätzliche Dienste für einen Mitarbeiter außerhalb seiner regulären Arbeitszeit vereinbart. Die früher übliche Vorgangsweise, mit dem Kollegen Rücksprache zu halten oder zumindest zu informieren, wurde eingestellt. Der Mitarbeiter hat sich mittels elektronischem Kalender neuerdings selbst die Informationen zu besorgen. Auf den Umstand, dass der Termin außerhalb der regulären Arbeitszeit ist, wird nicht eingegangen. Man geht scheinbar davon aus, dass ein Mitarbeiter immer zur Verfügung steht oder stehen muss.

Die Öffnungs- und Kassazeiten werden geringfügig geändert. Eine Information an die Mitarbeiter, um Kunden auch weiterhin richtig betreuen zu können, ist aus geblieben. Allerdings bei einer Falschauskunft an den Kunden erfolgt eine unfreundliche Zurechtweisung durch das Sekretariat im Auftrag der Geschäftsleitung.

Richtig Spenden, aber wie?

Bereits im Juli 2004 hatte ich an Organisationen wie Amnesty International oder Greenpeace, ihre Art auf Spendenjagt zu gehen, angekreidet. Sich mit meist jungen angeblichen Mitgliedern auf der Straße zu positionieren und neue Spender zu keilen, aber dafür keine Unterlagen herausrücken zu wollen, war mir schon damals sehr unseriös und unsympathisch. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert. Dabei arbeiten diese Spendenkeiler nicht einmal aus Überzeugung unentgeltlich.

Was man beim Spenden beachten sollte, um an seriöse Organisationen zu gelangen, das war vor einigen Tagen in der Ausgabe von simplify aktuell: einfach glücklicher zu lesen. Hier der Auszug von Punkt eins.

1. Kein Zeitdruck
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – weder durch Werbende an der Haustür oder auf der Straße noch durch schriftliche Spendenaufrufe. Starker Zeitdruck ist eine typische Masche von unseriösen Organisationen oder Drückerkolonnen. Sie dürfen in aller Ruhe darüber nachdenken, wem und wie viel Sie spenden wollen!

Bereits damit haben sich Organisationen, wie die oben genannten, disqualifiziert. Es gibt auch andere Organisationen, die mit in meinen Augen fairen Mitteln arbeiten.