Richtig Spenden, aber wie?

Bereits im Juli 2004 hatte ich an Organisationen wie Amnesty International oder Greenpeace, ihre Art auf Spendenjagt zu gehen, angekreidet. Sich mit meist jungen angeblichen Mitgliedern auf der Straße zu positionieren und neue Spender zu keilen, aber dafür keine Unterlagen herausrücken zu wollen, war mir schon damals sehr unseriös und unsympathisch. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert. Dabei arbeiten diese Spendenkeiler nicht einmal aus Überzeugung unentgeltlich.

Was man beim Spenden beachten sollte, um an seriöse Organisationen zu gelangen, das war vor einigen Tagen in der Ausgabe von simplify aktuell: einfach glücklicher zu lesen. Hier der Auszug von Punkt eins.

1. Kein Zeitdruck
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – weder durch Werbende an der Haustür oder auf der Straße noch durch schriftliche Spendenaufrufe. Starker Zeitdruck ist eine typische Masche von unseriösen Organisationen oder Drückerkolonnen. Sie dürfen in aller Ruhe darüber nachdenken, wem und wie viel Sie spenden wollen!

Bereits damit haben sich Organisationen, wie die oben genannten, disqualifiziert. Es gibt auch andere Organisationen, die mit in meinen Augen fairen Mitteln arbeiten.