Die Meinungsänderung von Orange

In einem Interview mit Orange Österreich CEO Michael Krammer, welches am 2. Mai im derStandard.at erschienen ist, sagte dieser: „Ich halte diese Entwicklung mit irgendwelchen Zusatzgebühren, SIM-Pauschalen, etc. für falsch.“ Kurze Zeit später waren zum Beispiel die Tetheringgebühren, welche Orange für das Nutzen des iPhones als Modem einhob, Geschichte.

Doch nur wenige Wochen später ist wieder alles anders. Mit Juli hat Orange eine Gebühr, welche die Konkurrenz in den letzten Monaten eingeführt hat, nachgezogen. Denn auch Orange Österreich verrechnet ab heute eine jährliche Servicepauschale von knapp 20 Euro. Im Gegensatz zur Konkurrenz allerdings nur für Neukunden und Kunden, die ihren Tarif wechseln.

2 Gedanken zu „Die Meinungsänderung von Orange

  1. Michael

    Ich könnte jetzt einen sehr langen Kommentar schreiben, aber der bringt natürlich nichts. Wenn die paar Anbieter „einfach so“ Geld eintreiben wollen, dann können sie das scheinbar auch „einfach so“ machen. Der Netzempfang und die Services sind auch zum Vergessen, also: Hello Yesss, wir kommen!

  2. Philomenon

    Echt, du wählst Yesss? Ich würde bob wählen. Dann bist du zwar bei der Muttergesellschaft, die mit dem Blödsinn begonnen hat, aber dafür ist das Netz gut.

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