Warum ich Acer zum Kotzen finde

Acer rühmt sich vieler Länder, so auch in Österreich, als der am weit verbreitetste Notebookhersteller des Landes. Vor allem bei Schülern kann Acer punkten. Hier bietet der Hersteller rund ums Jahr Schulnotebooks, zu einem besonderen Paket geschnürt, nämlich mit einer erweiterten Garantie, an.

Die Laptopproduktpalette ist groß. Sie deckt neben der Consumer Serie Aspire auch den Businessbereich mit der TravelMate Serie, sowie mit den Tablet PCs für den portablen Einsatz und der Ferrari Serie fürs besondere Design, alle Bereiche ab.

Doch so viel Acer mit seiner Preis-/ Leistungspolitik auch anbieten möge, das eventuell nach dem Kauf benötigte Service und die Qualität der verbauten Teile finde ich einfach schlecht. Mein TravelMate war während der Garantiezeit von einem Jahr drei mal in der Reparatur, da jedes mal das Motherboard defekt war. Anfang 2006 ist das Notebook, knapp nach der Garantiezeit, wieder eingegangen und Acer wollte doch tatsächlich mehr als € 919,– exkl. MwSt. abkassieren.

Nun ich werde Acer bestimmt nie wieder empfehlen oder kaufen. Mit meinem neuen Notebook eines anderen Herstellers bin ich nun schon seit vielen Monaten sehr zufrieden. Never again Acer! Aus Schaden wird man eben doch klug.

Ein Gedanke zu „Warum ich Acer zum Kotzen finde

  1. Pandora's life

    War bei uns in der Klasse dasselbe. Von 20 Acer Notebooks waren durchgehend 3 in Reperatur (also immer andere, aber 3 saßen immer ohne Notebook da) und das in den gesamten 2 Jahren!

    Ungefähr die hälfte stieg dann auf IBM/Lenovo um und die anderen verteilten sich auf Apple und sonstige wodurch das letzte Jahr (Matura) Ausfallfrei war

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