Berechtigte Frage

[ein Satz, der mir heute nicht aus dem Kopf ging] titelt Blanca.

“ … Ich habe die Frau getauscht und die Stadt gewechselt und es geht mir ganz okay. Aber bin ich jetzt glücklicher ?“

Guter Anstoß, auch für viele andere Lebenssituationen, um über das Glücklichsein nachzudenken wie ich meine.

3 Gedanken zu „Berechtigte Frage

  1. Bibi Blogsberg

    In dem Moment man sich die Frage stellt „Bin ich gluecklich“, ist die Antwort schon mitgeliefert, NEIN. Fragt sich je ein Mensch „Atme ich eigentlich?“ Man tut es einfach. Und so sehe ich auch gluecklich sein. Entweder man ist es automatisch, dann hinterfragt man es nicht, oder man fragt, dann sucht man danach. Und sucht nach der Ursache. Falsche Frau? Falsche Stadt? Vielleicht aber auch nur die falsche Brille!
    Schlaf gut, Bibi.

  2. Lisschen

    Ich denke ich kann nach meinem Glück auch fragen wenn ich glücklich bin. Das sind dann die sogenannten „Moment verweile“ Augenblicke,in denen die Frage „bin ich glücklich?“ mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert und ein klares JA zur Antwort gibt.

  3. Phoenix

    Wer sich länger etwas vorgaukelt, den holt die Realität sowieso ein. Das Rundherum des Glücklich-Seins definiert sich in jedem Moment des Lebens neu. Ich behaupte einfach einmal, daß der Kern des Glücks eine gehörige Portion Eigenliebe ist. Stimmt die Eigenliebe, setzt man auch automatisch die richtige Brille auf.
    Nur verlernen wir „zivilisierten Menschen“ das immer mehr… back to the roots

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