Weblogs gewinnen an Bedeutung

In mehreren Online-News-Portalen sind heute Berichte über Weblogs zu finden. So schreibt die ORF Futurezone „Typischer Blogger ist weiß, männlich, mit hoher Bildung.“ Auf derStandard.at liest man „Experte: Die Wahrnehmung von Blogs wird dramatisch zunehmen“ (Ich weis zwar nicht warum dramatisch, aber auch gut.) Im Heise Newsticker findet man auch ein kurze und eindeutige Info, was ein Weblog oder Blog überhaupt ist: „Der Begriff Weblog oder kurz Blog bezeichnet eine Website, die regelmäßig aktualisiert wird, häufig mit kurzen Beiträgen und Kommentarmöglichkeiten für die Leser. Blogs sind chronologisch organisiert, mit dem letzten Eintrag am Anfang der Site. Ein Blog kann ein persönliches Tagebuch sein, eine Linksammlung, es kann News, Fotos, Essays oder Kommentare zu anderen Sites enthalten“

Auf allen Seiten ist zu lesen, dass sich die Leserschaft um 58 Prozent von Februar mit 17% auf November mit 27% der amerikanischen erwachsenen Bevölkerung erweitert hat. Das Erstellen von Blogs betreiben leider aber nur wenige sieben Prozent. Rund 68 Prozent der Internetnutzer können mit dem Begriff Blog oder Weblog trotzdem nichts anfangen. Viele lesen sie zwar, wissen aber nicht, dass das ein Blog ist bzw. sei. 32 Millionen Amerikaner lasen Ende 2004 Onlinetagebücher.

2 Gedanken zu „Weblogs gewinnen an Bedeutung

  1. Bibi Blogsberg

    Guten Abend Phil, also „der Typische Blogger ist weiß, männlich, mit hoher Bildung“, und wenn ich davon ausgehe, dass ein weisser Mann mit hoher Bildung berufstaetig ist, dann ergibt sich folgender Schluss: Die meisten weissen Maenner mit hoher Bildung bloggen waehrend der Arbeitszeit! Richtig? Oder ist das nur weibliche Logik? lg, Bibi.

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