Kündigung – die Freude der Anderen?

In der Arbeitsstätte, in der ich am Wochenende tätig bin, hat ein Mitarbeiter gekündigt. Ich habe diese Person sehr gerne. Die Arbeit mit ihm hat meist viel Spaß gemacht und ich finde, dass er seine Arbeit ausgezeichnet vollrichtet hat und ein positiver Punkt in unserer Gemeinschaft war. Ich glaube, dass er sich dafür eingesetzt hat und dass man ihn wirklich besser hätte respektieren und manchmal hätte besser behandeln sollen. Was mich nun doch sehr verwundert ist, dass anscheinend einige aus dem Mitarbeiterteam über diese Entscheidung sehr erfreut wirken oder sie es zumindest als positive Entwicklung sehen. Kein Einziger sagt zu ihm irgendetwas von der Richtung wie, dass es ihm leid tut, dass er aufhört, ausser ich. Der Großteil der Kunden im Gegensatz dazu empfindet das als ziemlich schlechtes Ereignis. Auch die Kundschaft denkt, dass er eine Bereicherung war. Sie sind traurig darüber. Dabei wird auch der Neue es gut machen.
Auch wenn die betreffende Person wahrscheinich nie meinen Blog lesen wird. Ich wünsche ihm trotzdem alles erdenklich Gute für seine Zukunft.

3 Gedanken zu „Kündigung – die Freude der Anderen?

  1. Nimbus4DM the one

    1.) Ich habe ihm mein Bedauern ausgesprochen, als er mir seien Grund nannte gratulierte ich ihm allerdings.
    Der neue, wenn wir vom gleichen reden, wird seinen Job nicht halb so gut machen wie der Alte. Das ist meine Meinung, habe ich bis jetzt schon ganug ächzen gehört dass der eine Kurs den er damals gehalten hatte (vermutilch als Aushilfe) so schrecklich und öd war, dass es besser wäre gleich den Kurs garnicht mehr zu besuchen.

  2. Michaeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel

    Ich glaube, liebe Freunde, ihr wisst noch nichts von der Neuen!

  3. Philomenon

    Oh doch! Ich habe heute von ihr gehört. Weiß aber praktisch gar nichts. Nur dass es sie gibt.

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