Nachgefragt – Was stinkt Japanern?

Gestern ist mir durch Zufall das Buch Mensch & Co (Aufregende Geschichten von Lebewesen, die auf uns wohnen) von Jörg Blech, erschienen im rororo Verlag, in die Hände gefallen. Ein Buch, das vorallem für Kinder geschrieben wurde. Hiervon möchte ich gerne einen Tipp weitergeben.

Was stinkt Japanern?
Angehörige verschiedener Menschengruppen riechen verschieden, weil sie unterschiedliche Hautdrüsen mit unterschiedlichen Bakterien haben. <>, erklärt der Chemiker Günther Orloff in seiner Geschichte der Duftstoffe. Wenig Körpergeruch besitzen Chinesen und Japaner, Weiße hingegen mehr und Schwarze am meisten. Beim Abbau der Stoffe im Schweiß enstehen viele Fettsäuren und ergeben ein Geruchsmuster, das besonders Japanern missfällt. Den Europäern und Amerikanern hat ihr Geruch die gar nicht schmeichelhafte Bezeichung batakusai eingebracht – <>.

3 Gedanken zu „Nachgefragt – Was stinkt Japanern?

  1. Bibi Blogsberg

    Hi Phil, der Herr Blech schreibt ja sehr interessante Geschichten. Ich hab’ von ihm das Buch “Leben auf dem Menschen” gelesen, und wenn’s einem vorher noch nicht gegraut hat, danach ist man sich selber nicht mehr egal.
    Ein Auszug aus der Amazon-Rezension: “Beim Küssen oder Schmusen könnten wir zum Beispiel in den Wimpern und Gesichtsporen das Spiel der Talgdrüsenmilben beobachten.” Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die meisten Menschen bei dieser Handlung die Augen zuhaben. Ja, so romantisch kann das Leben sein. Aber manchmal muss man der Wahrheit eben ins Gesicht, oder wo auch immer hin, sehen.
    Auf jeden Fall ein toller Buchtip. Wuensche Dir einen milbenfreien Abend, und wie die englischsprachigen Menschen sagen, sleep tight and don’t let the bedbugs bite, herzlichst Bibi.

  2. a. jonathan

    1: inspired by Bibi Blogsberg
    Und Mozart sagte:
    „Bleib g´sund-
    bring den Arsch zum Mund-
    ich wünsch dir eine gute nacht-
    scheiß ins Bett, dass´ kracht“

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