Liebe ist…

…wenn man nimmt und bereit ist, mit Freude und ohne weiter darüber nachdenken zu müssen, aus Selbstverständlichkeit eben – weil man es gerne tut, noch viel viel mehr zu geben.

5 Gedanken zu „Liebe ist…

  1. Bibi Blogsberg

    Guten Morgen Phil, hier ist’s grau in noch grauer, es regent, es stuermt, das ideale Wetter, um ueber die Liebe nachzudenken. 😉
    Sicher ist es nicht die Intention des Satzes, aber ich lese ihn genauso wie ich glaube, dass sich der Grossteil von Beziehungen abspielt. Naemlich zuerst kommt das Nehmen und dann, irgendwann einmal, vielleicht, kommt das Geben. Ich empfinde eine liebevolle Partnerschaft als eine staendige Paralelle von beidem. Ohne Aufrechnen, wie oft hab’ ich, wie oft hast Du, ohne Nachdenken ueber was kann ich geben, was soll ich nehmen, also einfach liebevolles leben. Dem anderen was geben, macht mich mindestens genauso gluecklich wie ihn. Manchmal sogar noch mehr, wenn er’s gar nicht haben will. ;-D Es bedarf keines Nachdenkens, womit koennte ich mich jetzt revanchieren, was koennte dem anderen Freude machen, es passiert ganz unbewusst und selbstverstaendlich. Moeglicherweise wissen viele Menschen gar nicht WAS sie geben koennten. Danke sagen, weil der Fruehstueckskaffee super schmeckt, einander umarmen – zwischen Zaehneputzen und Faltencreme auftragen -dem anderen die Schuhe putzen, weil er wiedermal in Eile ist, schweigen, weil einer ein bisschen Ruhe braucht, des Partners Blog lesen, obwohls einen so gar nicht interessiert,…der Alltag bietet so viele Moeglichkeiten, und wir nutzen oft so wenig. Das Philosophieren ueber die Liebe ist relativ einfach, sie zu leben eine Lebensaufgabe. Und ich bin davon ueberzeugt, sie kann nur dann gelingen, wenn sie so selbstverstaendlich und essentiell wird wie essen, schlafen und atmen.
    Alles Liebe, Bibi.
    (Sie lasen einen Monolog von Frau Dr.Bibiane Blogsberg, Diplompsychologin und Expertin fuer intergallaktische Paarbeziehungen) 😉

  2. Philomenon

    2: inspired by Bibi Blogsberg
    …ähmmm???… Wolltest du mir damit erklären, was du jetzt dazu denkst oder wie du denkst dass ich die Sätze auslege oder wie es für dich sein sollte oder was? 😎 *sorrygradeinbisserlverwirrtbin* Zuerst mal lange nehmen und vielleicht dann irgendwann mal geben finde ich ist total die falsche Einstellung aber das siehst du ja eh auch so. So kanns nicht funktionieren.
    Ich würde mal sagen ich wollte genau das ausdrücken,was du sagtest. 😀

  3. Bibi Blogsberg

    3: inspired by Philomenon
    An die ungeschriebenen Gesetze des Blogschreibens und –commentens muss ich mich irgendwie erst gewoehnen. Also a) ich wollte keine Verwirrung stiften b) ich dachte, auch wenn ich mit dem Autor einer Meinung bin, dann sollte ich meine Gedanken dennoch ausformulieren c) wahrscheinlich schwafel ich unheimlich gerne und viel, d) das ist aber nicht immer gewuenscht e) ob ich so einen Einzeiler wie Michael schaffe, weiss ich nicht, kann’s natuerlich mal versuchen f) ich mag lange Kommentare in meinem Blog, das heisst aber noch lange nicht, dass es Dir auch so geht g) Maenner und Frauen sind eben doch verschieden h) die Iren gehen mir z.Z. maechtig auf die Nerven, i) das Wetter ist scheusslich, j) im Radio singt der Gefangenenchor – Radio Lyric FM – und am besten ist wahrscheinlich, ich versteck’ mich im Bett, oder noch besser im Kasten, aber da ist ja die Gastherme. Seufz, Bibi (ABER ich hab’ Sonne im Herzen…)

  4. Philomenon

    4: inspired by Bibi Blogsberg
    Einen schönen guten Abend meine liebe Bibi! 😀 Wirklich Verwirrung hast du eh nicht gestiftet. Wahrscheinlich hat mich dein „aber“ etwas überlegen lassen was du uns mitteilen wolltest. Ich freue mich sehr darüber, dass du so ein treuer Fan meines Blogs bist und man dich hier so oft schriftlich vorfindet. Ich habe lange und ausführliche Kommentare auch viel lieber als einen kurzen. Am besten es gibt ganz viele lange. *g* Bleib so wie du bist.

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