Etwas skurril find ich das…

…aber vielleicht ist es in der Zeit von Internet und Hightech doch angebracht.

Nun gibt es die Möglichkeit sich zu Lebzeiten selbst eine Website für nach dem Tod zu gestalten. Dieses Service bietet der Betreiber My Last Goodbye an. Dabei wird der eigene Nachruf bei Lebzeiten erstellt. Man meldet sich an und bekommt einen Code zugemailt. Nun kann man die Seite einrichten. Der Code wird am besten einem Notar übergeben. Bei Ableben wird der Code dann an den Betreiber geschickt und dieser wird nach Prüfung beim zuständigen Amt die Todesanzeige freischalten. So bleibt man für die Nachwelt virtuell am Leben. (via)

Ein Gedanke zu „Etwas skurril find ich das…

  1. Montag

    Hurra!
    Also DAS finde ich einmal einen echt guten Einfall!
    Eine fesche Inszenierung, mit der passenden Musik, dann könnte der Abzulebende noch letzte Worte sprechen – ich finde das wirklich cool!
    Nur schade – dass man nicht genau weiß, wann das Ereignis denn nun stattindet! Es sollte auch noch einen virtuellen Lebensrestzeitberechner geben, damit man nicht im unpassenden Moment transzendiert!.
    Immerhin: „Der Tod beginnt im Augenblick der Geburt“ – spannender Gedanke!

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