Männer bei der Geburt dabei?

Ja ob das so ist, wie gastagir von ‚a life less ordinary?‘ sagt oder anders? Ich finde es gehört besprochen aber nicht gezwungen. Es muss aber bestimmt ein tolles Gefühl sein, dabei zu sein. Ich wäre sicher voll dabei und mitten drin! (Vorraussetzung meine Partnerin würde es auch wollen. Man sollte auch verstehen, wenn diese sich nicht wohlfühlen würde. Aus welchen Gründen auch immer. Aber sie sollte es mitteilen.) Wenn ein Kind kommt, dann sollte man doch von dem Punkt, von dem man weiß, dass ‚was‘ kommen wird bis zum ‚immer‘ alles miterleben wollen. Nicht nur beim Kind und der Entwicklung sondern vorallem auch mit seinem Parnter alles (egal was für Situationen – nicht nur bei der Geburt – im Leben kommen mögen – Ob gute oder auch schlechte Zeiten – Man sollte immer für einander da sein oder zumindest es versuchen soweit es nur irgendwie möglich ist.) gemeinsam erleben zu wollen finde ich sollte das Bestreben (einer der wichtigsten Dinge überhaupt) sein. Ich verstehe aber auch, wenn manche Männer nicht dabei sein wollen, sich nicht wohl fühlen würden und wenn sie doch dabei sein müssten ein Trauma erleben würden. Frauen sollten auch diese Einstellung respektieren und ihm deswegen nicht (in keinster Weise) böse sein. Jeder sollte für sich entscheiden dürfen und wissen, wie er sich dabei fühlt. Letztenendes könnte man jedoch auch seine Gefühle zurückstecken und dem anderen zu liebe etwas tun. Zum Beispiel sie will umbedingt das er dabei ist, er fühlt sich eher schlecht dabei. Dann könnte er trotzdem dabei sein. Vielleicht ist er im Nachhinein doch überglücklich dabei gewesen zu sein. Und sie wird es ihm wahrscheinlich sehr danken.