Soeben bei Billa

An der Kasse: „Tuns net so viel quatschen. Tuns zahlen wir habns eilig.“ – „Na hörns amoi, bin eh dabei, nur kan Stress“ – „Na bitte, habns was im Schüssal? Sands wo anglaufen?“

2 Gedanken zu „Soeben bei Billa

  1. Nimbus4DM

    Das ist so wie heute bei mir beim Spar wo die verkäuferin einer Frau sagt, sie soll ihr doch noch einen Euro geben, sie weiß auch dass sie einen hat, weil sie ihn in ihrer geldbörse gesehen hat, dann kann sie ihr einen 5er geben und muss nicht das kleingeld anrühren.

  2. Phoenix

    Die Kassa beim Billa oder vielmehr das Stehen in der Schlange vor derselbigen, treibt immer wieder Stilblüten. Das beginnt dabei, daß die Leute, wenn sie in der Schlange stehen, sich beschweren, wenn jemand die die Option wahrnimmt, sich in der Mitte hinzustellen, bevor sich die Menschenmasse auf zwei oder mehrere Kassen aufteilt, damit derjenige eben die für ihn am schnellsten zu erreichende Zahlungsstelle benützen kann und endet bei eben jener Diskussion, die hier niedergeschrieben wurde. Der Billa ist ein (un)kulturelles Alltagserlebnis, das man sich nicht entgehen lassen darf, was man in Anbetracht der Alternative, nämlich zu verhungern, auch gar nicht denkbar wäre.

Kommentare sind geschlossen.