Die ‚Hochs‘ und ‚Tiefs‘ der Seele

Dir jot.be: Wünschenswert wäre es mal eine Auszeit zu bekommen. Stimmts? Was wäre schon dabei, wenn mal wenigstens ein paar Wochen wirklich alles total perfekt laufen würde?
Aber hat schon mal wer sowas erlebt? Ich glaube mittlerweile schon nicht mehr dran.
Zeitweise ist jedoch soviel positives da, dass man dann die negativen Seiten ‚übersehen‘ kann oder sie nicht so intensiv wahrnehmen muss. Man kann sie gleich wieder vergessen oder verdrängen. Das positive überwiegt und reißt die ganze Seele in ein positives ‚Hoch‘.
Meist ist man in einem ‚Normalzustand‘ manchmal in einem ‚Tief‘. Wahrscheinlich muss das auch so sein. So kann man dann den seltenen ‚Hochs‘ viel mehr Freude abgewinnen.

Echte Freunde lernt man immer erst kennen, wenns einem echt schlecht geht. Leider! Für diese würde man dann jedoch alles tun. Viele wirklich echte Freunde hat man glaube ich nie. Es gibt eine handvoll wirkich echte Freunde. Viele sehr gute und gute Freunde. Unmengen Bekannter und den Rest der Welt.

Ein Gedanke zu „Die ‚Hochs‘ und ‚Tiefs‘ der Seele

  1. jot.be

    Dem stimme ich auch ohne Einschränkung zu. Das mag mitunter ein Grund sein, erst einmal keinen Urlaub zu nehmen, da ich sonst „zuviel“ Zeit hätte. Aber ich bin trotzdem guter Dinge und hoffe mal, dass der Tiefpunkt erreicht ist. Bin nur froh, dass ich meistens allem Schlechtem noch etwas Positives abgewinnen kann. Vielen Dank für die aufmunternden Worte. Jammern bringt eh nichts. Vielleicht ist es auch endlich mal Zeit, die Zelte woanders aufzuschlagen, das würde die Sache wahrscheinlich vereinfachen. 🙂

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