Gedanken zu Alkohol- und Drogen- Konsum

Eigentlich möchte sich jeder Mensch vor einem anderen Menschen – bzw. zumindest bei Menschen die ihm gefallen (egal ob vom Aussehen oder vom Charakter oder sonst irgendetwas) – von seiner besten Seite zeigen. Vorallem dann, wenn die andere(n) Seite(n) die Person noch nicht so gut kennt. Also weniger als mehrere intensive Monate.

Dazu passt…

…der Alkoholkonsum in Übermenge oder Drogenkonsum von illegalen Produkten ganz und gar nicht. Er macht die Person – zumindest für diesen Abend – zum „Trottel“ zu einem Menschen, der sich ganz und gar nicht mehr unter Kontrolle hat. Ein Wesen, dass zumindest nicht mehr sie selbst ist bzw. sein kann. Man wird agressiv, depressiv, müde, überdreht, randaliert oder sonst irgendwas. Man kann sein Gleichgewicht nicht mehr halten, lallt (meist blödsinniges Zeug) vor sich hin oder redet über Dinge, die einen anderen Mensch vielleicht gar nichts angehen, über die man sonst gar nie mit ihnen reden würde. Fangt an auf Tischen in Lokalen vor Fremden zu tanzen oder strippen, tut Dinge, die man nie machen würde, belästigt die Menschen in seiner Umgebung oder schlägt auf Dinge oder Menschen ohne weiteren Grund einfach so ein. Beileidig vielleicht seine Freunde oder macht andere Menschen (z.B. die Schwester, Eltern oder Menschen, die es mit einem gut Meinen) richtig traurig und bekommt es nicht einmal mit. Und wenn sie es doch mitbekommen sollten, dann ist es ihnen egal. Oft passiert es auch, dass man am nächsten Tag gar nicht mehr weis, was man überhaupt gemacht hat.

Wenn man mit seinen langjährigen Freunden unterwegs ist und man einmal irgendwas durchgeknalltes ausprobieren will, dann ist das ‚vielleicht‘ verständlich. Aber vor neuen Freunden oder vielleicht sogar vor dem neu kennengelernten anderen Geschlecht (wo normalerweise sowohl Mann als auch Frau so gut wie möglich impornieren will) sich so zu geben, ist sicher nicht der richtige Weg.

Wenn man sowas schon unbedingt probieren muss, dann mit wirklich echten Freunden oder der Freundin, dem Freund, der einem – wenns einem danach mies gehen sollte – stützen kann und einem wieder aufbauen kann, der weis, wie man wirklich ist.

Abgesehen davon, dass man einen schlechten Eindruck hinterlassen hat und vielleicht noch lange über einen geredet wird aber zumindest auf jeden Fall noch lange sofort daran denken wird, wenn man diese Person wieder sieht, zerstört man bei zu viel Überfluss seinen Körper, seine Gesundheit nachhaltig.

Wenn das ganze ausserdem noch nicht bei einem zu Hause stattfindet und man dort auch nicht übernachten kann, dann bringt man sich damit anschliessen im Strassenverkehr auch noch in Gefahr. Erst letzte Woche ist ein Betrunkener beim überqueren der Strasse von einem Auto erfasst und getötet worden. Besser man hat einen Freund zur Seite, der wenigsten da noch bei Sinnen ist und auf einen aufpassen kann.

Ein Gedanke zu „Gedanken zu Alkohol- und Drogen- Konsum

Kommentare sind geschlossen.