Das Leben

Das Leben … und warum alles so läuft, wie es läuft!

Warum haben manche Menschen so ein wunderbar wundervolles Leben und manche so ein wirklich abscheulich schlechtes Leben? … =>

Manche Menschen werden geborgen, ihnen gehts gut, sie erreichen und schaffen was immer sie auch in die Hand nehmen. Und kommen nie in eine wirklich schlechte Situation. Sie denken vielleicht, „das ist aber wirklich hart und gemein“ und „mir gehts schlecht.“ In Wirklichkeit gehts ihnen aber – im Gegensatz zu anderen Menschen – immer noch wirklich ausgezeichnet.

Anderen Leuten geht einfach alles schief, sie sind vielleicht ihr Leben lang krank, haben schmerzen, verlieren ihren Job und versumpern deswegen oder bekommen überhaupt gar nie einen Job. Schaffen ihre Schullaufbahn nicht. Sind vielleicht körperlich oder geistig behindert. Werden missbraucht. Leben auf der Strasse. Bekommen nicht mal Wasser zum trinken.

Wieso sterben manche Menschen – obwohl sie zu anderen Menschen wirklich grausam und gemein waren nach einem langen gesunden Leben einfach ohne schmerzen im Schlaf. Wieso sterben wirklich gutmütige Menschen, die ihr Leben für andere Menschen geopfert haben, nach langer und schwerer Krankheit?

Warum spielt das Leben so? Ist das Leben einfach so? Oder ist man doch selber dran schuld? Ist das Leben mit dem Schicksal vorbestimmt? Lebt man nur einmal und es ist einfach so wie es ist? Kann man sein Leben verändern? Oder lebt man vielleicht öfters und man bekommt immer das Leben, welches man von den Vorhergegangen her verdient? Wird man vielleicht in eine Kaste geboren? Was könnte es noch für Möglichkeiten geben?

4 Gedanken zu „Das Leben

  1. philharmoniker

    meiner meinung nach ist das leben großteils vom schicksal bestimmt. niemand kann etwas dafür, in ein reiches oder armes land, in enie gute oder schlechte gesellschaft usw geboren zu werden. je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr gefällt mir der gedanke an wiedergeburt. einmal werden wir am einen ende der welt geboren, einmal am anderen.

    vielleciht ist es aber auch ganz anders. auffassungen von werten sind sehr verschieden. wenn jemand keine guten noten oder keine arbeit hat, hat er vielliecht andere qualitäten und solte es in einer anderen sparte versuchen, die ihm mehr liegt. für die westlihce gesellschaft ist es wichti, gut zu verdienen, reich und wichtig zu sein. in anderen ländern ist das zusammenleben wichtig, sich um die angehörigen und verwandten zu kümmern.

    theoretisch müsste man meinen der böse mensch stirbt früh, der gute lebt lange. es ist abe nichtimmer so da sichh oft das böse durchsetzt. vielleicht aber hat der tod eines guten menschen einen sinn für viele andere oder bewahrt ihn vor etwas. manchmal erkennen wir durch den plötzlichen tod eines wichtigen (guten) menschen etwas, das wir verändern können.
    viele menschen sehen in einer langen krankheit auch den sinn etwas zu erreichen. wenn wir das mit blindheit verhleichen sieht man, dass blinde menschen besondere begabungen haben, die sehende nicht haben und vielleicht ist das bei einer langen krankheit auch so.

    im mittelalter dachte man, dass das leben nach dem tod anders wird und jeder, der gut lebt, kommt ins paradies. man hat sich also angestrengt ein frommes und gläubiges leben zu führwen. insofern ist egal, wie es einem auf der erde geht, ob man nun bauer oder fürst war, jeder gute m´kam nachher ins paradies.

    heutzutage sind wirweit genug, um über solce glaubensansichten selber zu entscheiden. die einen sind der meineung dass alle menschen ins paradies kommen, die anderen sagen dass nur die guten hinkommen, die dritten sagen dass es sowas nicht gibt. wenn wir davon ausgehen dass jeder dorthinkommt ist es egal wie man lebt und wir warten auf unseren tod und ergeben uns unserem schickal.

    es kann nicht jeder mensch reich sein und ein gutes leben führen. es muss immer jemanden geben der (für wen anderen) eine unangenehme arbeit tut, denn sonst passierts garnicht.
    dennoch kann man sein schicksal in die hand nehmen indem man zB seine stärken sucht und auf diesen aufbaut oder ganz einfach das beste aus der situation macht.
    ich versuche mein lebn so zu führen, dass es meinen vorstellungen eines perfekten lebens entspricht. wenn ich alles erreiche was ich mir vornehme werde ich glücklich. daher kann man nicht sagen, dass jemand der nicht erfolgreich und reich ist unglücklich ist, vielleicht hat er in seinem leben ein anderes ziel und ist glücklich damit. ich glaube allerdings nicht, dass ich ein leben bekomme, das ich „verdient“ habe, denn wer soll bestimmen ob ich ein gutes oder schlechtes leben verdiene? gott? auch nur wenn ich daran glaube. das leben ist einfach wie es ist und man muss versuchen das für sich beste zu erreichen. wenn man darauf verzichtet und mit einer „is ma wurscht“ einstellung lebt, ist man selber schuld.

  2. Knuspi

    @philharmoniker: du asht dsa wirklich gut erfasst!Ich bin absolut deiner meinugn! Ein gutes leben ist sehr subjektiv!für mich bedeutet ein gutes leben viele freunde zu haben, genug geld zu verdienen, MEINE FAMILIE(!!!!),lachen zu können und meine ziele in beruf/schule und sport zu erreichen! Doch dies gilt natürlich nicht für jeden!Ich finde jemand der reich durch computer ist zum beispiel (Microsoft) ist für mich nicht glücklich, ja er ist zwar reich aber die arbeit mit computer würde mich nicht glücklich machen! es kommt daruaf an wie man glück und ein gutes leben definiert!wenn man es für sich definiert hat und sich seines weges welchen man sich wünscht sicher ist dann erst kann man auch daran arbeiten hn zu erreicehn und sein leben zu einem gutem schönen leben machen. wenn seine ziele aber immer wechselt kann nichts gutes dabei rausschaun, was natürlich nicht heißen muss das man nie von seinen zielen abweicehn darf! man kann sie sehr wohl ausschmücken und geringfügig verändert werden!aber im grundsatz sollte man ein ziel verfolgen!ich glaube das das auch ein weg zu glück im leben ist!

  3. Cero

    Die Aussage finde ich recht gut. Ich glaube nicht an „das Schicksal“, außer man bezeichnet als Schicksal seine spezielle Ausgangssituation. Denn von dieser Situation ausgehend haben WIR das Leben in der Hand und können es gut oder schlecht führen.

  4. Phoenix

    Konfus und nachdenklich zugleich gebe ich auch meinen Senf hinzu:
    Bedenkt, daß manche Begabungen in manchen Gesellschaftsstrukturen nicht erwünscht sind. Das Leben ist eine Ansammlung von Kompromissen zwischen dem eigenen Wollen und den gesellschaftlichen Normen, in denen wir verankert sind. Glücklich ist der, der die Begabung hat, den optimalen Kompromiss zu finden.
    z.B.: Träumer haben in unserem Kulturkreis nur eine Chance, wenn sie einen Mäzen finden oder ihr Werk eine breite Masse anspricht. Pech, wenn diesen Leuten das Schaffen des Träumers nicht mehr gefällt. Die beste Sozialversicherung kann niemals den Verlust der kreativen Schaffenskraft ersetzen.
    Das Leben ist und bleibt eine Herausforderung – unabhängig davon, wo und wie man lebt.
    Nein, ich erwarte nicht, daß das jemand versteht – nicht wirklich.

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